Samstag, 7. Juli 2018

Mitbringsel aus Japan Teil 2: KrimsKrams

Guten Tag liebe Leser,

Hier nun Teil zwei meiner Mitbringsel. Den ersten Teil findet ihr hier.

Zwei paar Tabi-Socken, einmal mit Glückskatze und einmal in weiß zum Yukata.
Beide gabs für vom Daiso aus der Teramatchi Dori in Kyoto (Google Maps) für jeweils 108 Yen und waren zudem die einzigen bezahlbaren Tabi, die mir gepasst haben mit meiner Schuhgröße 41 ohne in einen speziellen Sockenladen zu gehen.

Außerdem mein lang ersehnter Wunsch, endlich einen eigene Yukata zu besitzen, inklusive Obijime und Obiage. Geholt beim Harajuku Chicago(Google Maps) in Kyoto für 9200 Yen (Alle Teile zusammen). Drei mal in Japan getragen und zwei mal in Deutschland inzwischen. Ich muss trotzdem noch besser werden im Binden. Aber wenigstens dauert es jetzt 20 Minuten weniger!

Ein Schlüsselanhänger mit dem klassischen Sailormoon-Design aus dem Sailor Moon Store in Tokyo. (Google Maps) für 756 Yen. Selbigen gab's auch nochmal als Mitbringsel für zwei Freundinnen. Desweiteren noch eine Bentobox als weiteres Geschenk für jemanden.
Den Talisman habe ich mir beim Okazaki-Schrein in Kyoto geholt. (Google Maps). Dieser steht für Glück in der Beziehung. Der Schrein selbst ist zwar klein, aber mit seinem Hasendesign trotzdem sehenswert.

Die bekannten Lightbulbs zum Drauß trinken gab es bei Robot Restaurant in Tokyo, zu dem ich euch später nochmal mehr Erzählen kann.
Plüschtiere! Wobei mein Freund hier mehr zugeschlagen hat als ich.
  • Relaxo (von meinem Freund): Aus einem kleinen Second-Hand-Geschäft in Tokyo-Akihabara für 1512 Yen.
  • Oktopus (von meinem Freund): An der Verkaufsstraße beim Fushimi Inari in Kyoto. Er ist so süß!
  • Raube (von meinem Freund): Aus dem Souvenirladen vom Ghibli Museum bei Tokyo für 972 Yen. Ein schöner Ort, den ich euch nur Empfehlen kann. Plant aber frühzeitig ein, Karten zu kaufen, da diese stark begrenzt sind. Die Raupe gehört zum aktuellen Kurzfilm vom Ghibli, der exklusiv im Museum läuft.
  • Drei kleinere Totoros (von meinem Freund): Alle aus dem Don Quijote in Tokyo-Shinjuku
  • Das größte Totoro (von meinem Freund): Bei dem Souvenirladen Omiyage Kei Sei am Flughafen für 1980 Yen... wir mussten unser Restgeld noch los werden. ;)
  • Fuchs (mir): Andenken an den Fushimi Inari.
  • Rußmännchen (mir): Nicht auf dem Bild, aber niedlich ist es trotzdem. Gekauft in Tokyo-Akihabara im Kotobukiya (Google Maps) für 842 Yen.
  • Plüsch-Reh-Anhänger (mir): Nicht auf dem Bild, aber ebenfalls niedlich. Gekauft in einem Souvenirladen in Nara.

Großer Gundam zum Zusammenbauen für meinen Freund. Den Unterkörper hat er schon fertig, für den Rest muss er sich nochmal in Ruhe hinsetzten. Geholt im Yodabashi Build in Kyoto beim Bahnhof für 1778 Yen. (Google Maps) Wenn Ihr etwas Zeit zum Shoppen habt bei Kyoto, geht defintiv in diese Gebäude! Ne schöne Auswahl an allen möglichen Artikeln auf den verschiedene Etagen. Im UG gibt es den 100Yen-Shop Le*Plus, einen Supermarkt und Süßwaren, darüber eine Menge Elektronik und oben Spielzeug.
Meine restlichen, dekorativen 5Yen-Münzen und ein Squeezy-Hase aus einem 200Yen-Gachapon.
Star-Wars-Gachapon: Ich finde es cool, dass die Außenhülle als Todesstern ebenfalls dekorativ ist. Preis lag bei 500Yen. Einen haben wir nochmal als Mitbringsel geholt.
Hierbei schon mal der Tipp, wenn euch ein Gachapon gefällt, holt es euch! Sonst sucht Ihr anschließend verzweifelt zwei Wochen danach, bis Ihr es nochmal findet!
Gundam-Gachapon: Die ersten zwei Gachapons waren jeweils das Zubehör und beim dritten mal gab es dann einen voll beweglichen Gundam! Die Figur ist echt schön. Allerdings empfehle ich euch, schaut genau hin, was Ihr holt. Wenn Ihr nur ein Gachapon holt und dann ist es nur das Zubehör, wäre das sehr ärgerlich!
Sailor Moon-Gachapon: Geholt beim Second-Hand-Laden in Tokyo-Akihabara für 1500 Yen. Niccht so billig, aber ich wollte unbedingt eine der Gachapons, die auf dem Gläserrand sitzen können und da Black Lady vom Design mein Lieblingschara aus Sailor Moon ist, musste ich sie mir einfach holen! Leider gab es keine aktuellen Gachapons von Sailor Moon, die mir gefallen hätten.
One Piece-Figuren:

  • Zorro: Aus der Spielehalle in der Teramachi-Dori für 2800Yen. Eigentlich wollten Sie, dass wir nach einem ersten Gratisspiel uns weiter am Automaten versuchen. Da ich aber nein gesagt habe, haben Sie uns gezeigt, dass man die Figuren dort auch neu kaufen kann. Haben Ihn anschließend mehrmals gebraucht teuerer in Tokyo gesehen! Nutzt also die Gelegenheit, wenn Ihr hier was findet und holt es euch!
  • Brook: Gebrauchtladen in Kyoto für 2000 Yen, eine Quergasse zur Teramachi-Dori, bei dem wir Zufällig vorbei kamen. Diese Figur ist so verdammt schön gemacht! Ich musste ihn haben!
  • Nico Robin (Kind): Ich wollte meinen Lieblingschara aus One Piece und wollte hierbei keine Fan-Service-Version und auch nicht über 5000Yen ausgeben. Da mir zudem die neue Version oft nicht so gefällt, hab ich Sie zunächst geholt. Viele Figuren von Ihr, wenn den überhaupt eine da war, gab es dann wiederum nur im Set. Geholt für 1980 Yen bei der Akiba Cultures Zone (Google Maps).
  • Nico Robin (Jeans): Im Gachapon-Hall in Akihabara (Google Maps) in einem der 4-5 Showcases in der hinteren Ecke für nen Knoppe und nen Klicker gefunden (734 Yen)! Ich musste Sie mir für den Preis sofort holen! Es lohnt sich, mal in die Seitengassen zu gehen.
  • Nico Robin (20th Anniversary): Nach langem Suchen am letzten Tag dann neu gefunden in 'nem Geschäft, an dem wir 10 mal vorbei sind in Akihabara. Gebraucht gab es Sie NIRGENDS! Preis lag bei 3650 Yen im Sofmap Amusement.
  • Ruffy: Wir haben noch zusätzlich einen Ace geholt und eine Freundin dann aussuchen lassen, welchen Chara Sie dann lieber als Souvenir hätte. Übrig blieb für uns Ruffy. Geholt in Tokyo beim merry-go-round collector's toy store für 1790 Yen. Der Laden ist im Nakano Broadway (Google Maps), einem kleinen Einkaufscenter, gefüllt mit Showcases voll Animefiguren. Einfach mal die oberen Ebenen ablaufen. Liegt auf dem Weg zum Ghibli Museum.

Ein großes Furoshiki, dass entweder als Tasche oder Tischdecke genutzt werden kann. Geholt in Kyoto. Dazu noch ein paar Bambusgriffe.
Ein einfaches Buch, mehrere Stickerbögen, Washi-Tape in schlichten Farben und zweimal Alice im Wunderland-Washi Tape. Alles geholt im Daiso in Kyoto für jeweils 108Yen. Inzwischen ist dies als Reisetagebuch verbastelt worden und gut gefüllt.
Meine Goshuin im Stempelbuch. Eines der schönsten Mitbringsel, da ich so eine Erinnerung an jeden besuchten Tempel habe, bei dem wir uns etwas länger aufgehalten haben. Vielleicht zeige ich auch nochmal jedes Goshuin einzeln in einem Post. Das Buch selber ist in Kyoto geholt. Leider hab ich zwar später noch schönere an den Tempel gesehen, aber ich brauchte es ja von Beginn an und außerdem eine Schutztasche, geholt beim Silbernen Pavillon.

Ein kleines Handtuch aus dem Daiso in Kyoto. Sollte man sich am Besten zu Urlaubsbeginn holen, da es auf einigen Klos hilfreich ist, um sich die Hände abzutrocknen.
Ein kleines Handtuch beim Fushimi Inari, sowie ein Magnet.
Vier einfache Stäbchenbänckchen mit Kirschblütendesign vom Le*Plus für je 108 Yen.
Sowie ein etwas aufwändiges Design aus dem Stäbchenladen in der Teramachi-Dori für 540 Yen.

Zwei Teedosen mit Japanmotiven, eine mit Matchapulver und eine mit Grüntee.
Ein Kirschblüten-Untersetzer-Schälchen-Teelichthalter-Irgendwas Ding. Ka, wofür es explizit gedacht ist, aber mann kann es für vieles benutzen und es ist hübsch. xD Auch wieder für 108Yen vom Le*Plus.

Dies nur mal als Übersicht. Es gab noch ein neues Kamerastativ, weil das alte Stativ kaputt gegangen ist im Urlaub und noch einige mehr Mitbringsel für Freunde.

Freitag, 29. Juni 2018

Süßwarenreview #26, #27 und #28: KitKat Mini - Shinshu Apple, Amaou und Wasabi

Guten Tag liebe Leser,

Diese Sorten gabs für jeweils 800 Yen beim Don Quijote, der generell eine sehr gute Auswahl an KitKats hat, wenn man sich hiermit im Urlaub eindecken möchte und bietet auch die Möglichkeit, Tax-frei einzukaufen. Es sind immer 12 Stück in diesen Packungen.

Süßware #26: KitKat, Geschmacksrichtung: Shinshu Apple (Apfel)
Der Apfelgeschmack kommt zwar durch, schmeckt aber doch etwas künstlich bzw. zu alkoholhaltig. Hier ist das Aroma eindeutig etwas zu intensiv. Von der Konsistenz her ist es wie das klassische KitKat.
Aber definitiv nicht meine Sorte.


Geschmack: 2/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 2/5

(Direktlink zum Produkt bei Japan Crate)

Süßware #27: KitKat, Geschmacksrichtung: Amaou (Erdbeere)
Der Geschmack von leicht künstlicher Erdbeere ist hier sehr deutlich, da die weiße Schokolade hierbei vollkommen verschwindet. Wer schonmal Erdbeere-Pockys probiert hat, diese müssten in etwa identisch schmecken. Ist jetzt defintiv nicht die schlechteste Sorte, aber auch nicht die Beste von KitKat.

Geschmack: 3/5
Ungewöhnlich: 3,5/5
Suchtfaktor: 3/5 

(Direktlink zum Produkt bei Japan Crate)

Süßware #28: KitKat, Geschmacksrichtung: Wasabi

Am Anfang kommt der Geschmack von weißer Schokolade durch, gefolgt von leichtem Gemüsegeschmack. (Wasabi) Wobei dieser etwas andauernder ist. Scharf sind diese KitKat überhaupt nicht. Vom Gefühl her hat mein Freund sie noch als etwas "sandig" beschrieben.

Es gibt Leute, die Essen die Sorte gerne (eine Person hat bei der Party ein zweites KitKat Wasabi gewollt), aber für die meisten Menschen ist die Sorte eher nichts! Ich würde daher besser keine zwei Packungen auf einmal holen, bevor Ihr sie probiert habt.

Geschmack: 1,5/5
Ungewöhnlich: 4,5/5
Suchtfaktor: 1/5

(Direktlink zum Produkt bei Japan Crate)

Freitag, 11. Mai 2018

Mitbringsel aus Japan Teil 1: Küchenzubehör

Guten Tag liebe Leser,

Hier mal eine Übersicht von all den Dingen für die Küche, die ich mir in Japan geholt habe.
Im zweiten Teil (Artikel) folgt all das, was nicht in die Küche gehört (Merchandise, Klamotten, etc.).

Beim Hinflug sind wir mit 2 Koffern hin, beim Rückflug waren es 3 Koffer, waren aber am überlegen, ob wir doch noch den 4 Koffer vollpacken sollen. ;)
Haben es dann aber gelassen, schließlich will ich eh nochmal nach Japan!

Also los gehts mit den ersten Mitbringseln:
Die Schälchen gabs bei Le*Plus in Kyoto (Google Maps) für 108 Yen. Bei dem Preis wäre es noch nicht mal schlimm gewesen, wenn mir eine beim Transport der Koffer kaputt gegangen wäre, aber zum Glück sind alle heil angekommen. Jeweils 2 Teller und Schüsseln für mich und 1 Teller + 1 Schüssel für meine Schwester als Mitbringsel.
Generell sind 100Yen-Shops ne gute Sache für Mitbringsel. Ihr müsst allerdings noch 8% Tax drauf rechnen.
Stäbchen:
  • Die halbroten und halbblauen Stäbchen gab es ebenfalls bei Le*Plus für jeweils 108 Yen und ich habe sie mir ausgesucht, weil sie explizit Spülmaschinen geeignet sind.
  • Die langen Stäbchen gab es dort zusammen für 108 Yen und sind gut zum Kochen geeignet.
  • Die Metallstäbchen gabs beim Tokyu Hands in der Nähe vom Bahnhof Shinjuku (Google Maps) für jeweils 387 Yen, bei dem ich auch viele andere Dinge geholt habe. Solltet ihr mal in Tokyo sein, kann ich euch den Laden herzlichst empfehlen, was Küchen- und Bentozubehör angeht! Sie sind direkt die Lieblingstäbchen von meinem Freund geworden!
Küchenzubehör:
  • Ein Rührlöffel zum Waschen und Abgießen vom Reis, ebenfalls von Tokyu Hands. Mein Freund bestand drauf...  (Preise kann ich ab hier nicht mehr zuordnen, da ich die meisten Artikelnamen nicht lesen kann...Allerdings liegt das meiste Zubehör dort bei 200 bis 400Yen)
  • Ein neuer Reislöffel vom Le*Plus, da unser alter beschädigt ist.
  • Und eine Yakiniku-Zange von Tokyu Hands, nachdem ich seit längerem in Deutschland nach einer solchen Zange gesucht habe.
Außerdem 4 verschiedene Sushiformer von Tokyu Hands, die wir anschließend direkt bei der Geburstagsfeier meiner Schwester eingeweiht haben. Die Nigiri-Form ist auch praktisch zum Befüllen für Bentoboxen. Ein Bento hierzu folgt demnächst.
Die dunklere Bentobox habe ich als Ausstellungsstück für 10% weniger, d.h.1944 Yen, bei Tokyu Hands geholt. Ich wollte unbedingt eine im Holzlook haben, die vorallem etwas größer ist. Meine bisherigen Boxen sind mir zu klein, um einen Mann damit sättigen zu können.
Die hellere Bentobox sollte auch etwas eleganter und eckig sein, sodass sie einfacher zu befüllen ist als meine bisherigen. Der Preis lag bei 1944 Yen.
Das Bentozubehör ist bis auf die Trennblätter ebenfalls komplett von Tokyu Hands.
  • Ein Würstchenschneider. Ich habe ihn bisher nicht ausprobiert.
  • Ein Set Ausstecher mit Tiergesichtern und Umrissen, sowie eine Plastikpinzette zum Greifen und eine Plastiknadel um Käse, etc. vorsichtig von den Ausstechern zu trennen.
  • 200 Trennblätter aus dem Le*Plus.
  • Ein weiteres Set niedliche Pandapicker. Dekorativ für alles... Preis lag bei 324 Yen.
  • 4 Plastikschälchen in Salatoptik. Diese sind hart, d.h. formstabil. Diese gab es außerdem in mehreren Größen dort.
Onigirizubehör
  • Ein Doppelpack schwarz/weiße Onigiriboxen aus Le*Plus. Wir haben Sie im Urlaub zum Transport von Knabberzeug benutzt.
  • Ein Onigiriformer von Le*Plus.
  • Ein Doppelpack blaue Onigiriboxen von Daiso aus der Teramatchi Dori in Kyoto (Google Maps) für ebenfalls 108 Yen. Diese haben wir nochmals nachgeholt, da diese minimal Größer sind und so auch die Onigiris aus den Konbinis zum etwas sicheren Transport reingepasst haben. Ich kann diesen Daiso übrigens sehr empfehlen, wenn man mal in Kyoto ist. Er hat zu den größeren und "schöneren" 100Yen Shops gehört, die ich in meinem Urlaub gesehen habe.
Zwei Bänder von Tokyu Hands für die Bentobox, da meine alten langsam kaputt gehen. Hier muss ich irdenwann nochmal auffälligere holen.
Eine Thermoskanne von Starbucks für zuviel Geld. Wir hatten den Preis erst nicht gesehen und an der Kasse wollten wir dann nicht mehr umdrehen. Mein Freund hat damit im Urlaub gerne etwas Kaffee bei sich getragen.
Minitabletts, beide aus Le*Plus:
  • Das kleinere kann entweder für Sushi oder Deko genutzt werden.
  • Das größere hat eine Anti-Rutsch Beschichtung aus Gummi, sodass Schüsseln darauf nicht rutschen und ist auch wieder dekorativ. 

Wenn Ihr schonmal in Japan wart, lasst mich doch wissen, was Ihr damals als Souvenirs mit nach Deutschland gebracht habt.😀

Wir lesen uns dann beim zweiten Teil

Donnerstag, 10. Mai 2018

Süßwarenreview #24 und #25: KitKat Mini - Hokkaido Melone und Wa-Ichigo

Guten Tag liebe Leser,

Hier die beiden kleinen Packungen mit jeweils 3 KitKat gabs am Flughafen Narita nach der Gepäckkontrolle beim Kiosk an Gate 63.
Die Ideale größe zum Probieren oder Verschenken, aber vorsicht, sie sind schnell leer.

Süßware #24: KitKat, Geschmacksrichtung: Hokkaido Melone
Sie schmecken zunächst ein wenig nach weißer Schokolade, gefolgt vom Geschmack von Hongmelone. Die Sorte ist ganz lecker, da sie etwas natürlicher schmeckt. Kein leichtes Alkoholaroma wie bei Apfel(Artikel) oder der eher künstliche Geschmack wie bei Amaou (Erdbeere - Artikel).

Geschmack: 3,5/5
Ungewöhnlich: 4/5
Suchtfaktor: 3,5/5

Süßware #25: KitKat, Geschmacksrichtung: Wa-Ichigo
Die Sorte Wa-Ichigo schmeckt zum einen nach der weißen Schokolade (etwas vanillig), zum anderen nach Erdbeere. Wobei hier die Erdbeere nicht unangenehm intensiv ist, wie ich es sonst oft von Erdbeereschokoladen gewohnt bin. Bin mit der Sorte daher ganz zufrieden und Sie ist im Vergleich zu Sorte Amaou (Artikel) eindeutig die bessere von Beiden.

Geschmack: 4/5
Ungewöhnlich: 3,5/5
Suchtfaktor: 3,5/5


Mittwoch, 9. Mai 2018

Süßwarenreview #21, #22 und #23: KitKat Luxury - Cranberry, Mandel und Joghurt, doppelt Beeren, Mandel und Matcha, Cranberry, Mandel

Guten Tag liebe Leser,

Hier nun die erste Süßwarenreview nach Japan.
Angefangen mit den Luxury KitKat Sorten, die es an relativ vielen Orten zu kaufen gab :)

Süßware #21: KitKat: Everyday Luxury, Geschmacksrichtung: Cranberry und Mandel
Sehr leckere Zartbitterschoki, leicht nußig durch die Mandeln. Die Cranberrys kommen geschmacklich leider nicht gut raus, weswegen es hierfür Punkteabzug gibt.

Geschmack: 4/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 4/5

(Direktlink zum Produkt bei Sugafari)

Süßware #22: KitKat: Everyday Luxury, Geschmacksrichtung: Joghurt, doppelte Beeren und Mandel

Die Beeren erzeugen eine angenehm, leicht säuerliche Fruchtnote, gefolgt vom Geschmack von weißer Schokolade. Das Geschmacksverhältnis ist schon sehr gut, aber noch nicht perfekt. Hier sind die Sorten direkt aus den Chocolatorys von KitKat vermutlich noch besser, hierzu fehlte uns allerdings die Zeit. Trotzdem die Beste von den drei probierten Luxury-Sorten.

Geschmack: 4,5/5
Ungewöhnlich: 4/5
Suchtfaktor: 4/5


Süßware #23: KitKat: Everyday Luxury, Geschmacksrichtung: Matcha, Cranberry und Mandel
Das Matcha-Geschmack kommt hier deutlich durch,wobei der Geschmack der weißen Schokolade trotzdem noch merkbar ist. Die Cranberry ist leider auch hier etwas zu schwach, gibt aber trotzdem eine leicht angenehm säuerliche Note dazu. Die Mandel geht leider bei dem Rest etwas unter. Trotzdem eine interessante Kombi, die ich zumindest Fans von Grüntee empfehlen kann. (Der ich nicht bin)

Geschmack: 3,5/5
Ungewöhnlich: 4,5/5
Suchtfaktor: 3/5 

(Direktlink zum Produkt bei Sugafari)