Sonntag, 25. September 2022

Snackreview #41: Umaibo - Natto

Guten Tag liebe Leser,

Es folgt erneut eine Sorte #Umaibo. Nanuko hatte zuletzt so einige Sorten vorrätig, sodass wir sofort wieder eine neue versuchen mussten.

Umaibō gehören zu den Dagashi, mehr dazu in folgendem Artikel: Link

Snack #41: Umaibō, Geschmacksrichtung: Natto (Marke: Yaokin)

Natto sind fermentierte Bohnen. Da wir beide erst einmal ein Sushi mit Natto bestellt hatten und sonst bisher noch nie Natto hatten, können wir diesmal gar nicht so gut einschätzen, ob der eigentliche Geschmack getroffen wurde.
Was aber auf jeden Fall weg fällt, ist die schleimige Konsistenz, die viele vor Natto abschreckt. 

Ich mochte den Geruch und Geschmack nicht so wirklich, bilde mir aber zumindest ein, etwas Bohne heraus geschmeckt zu haben. Außerdem fand ich die Sorte trotzdem gut gewürzt.

Meinem Freund hat die Sorte gut geschmeckt. Seine Aussage war, wenn die Yakitori (Link zum Artikel) nicht lieferbar sind, bestellt er sich auch gerne diese Sorte stattdessen.

Während Yakitori etwas süßer schmeckt und mit reiner Soße glasiert ist, schmeckt Natto etwas salziger und ist mit Gewürzpulver überzogen.

Ich persönlich mag diese Sorte zwar nicht, finde die Sorte aber ganz gut gemacht. Da mein Freund sie mochte, empfehle ich sie daher trotzdem.

Wie immer gilt: Es ist wie immer angenehm knusprig und bröselt nicht auseinander. Auch die Portionsgröße finde ich genau richtig für eine Person.

Geschmack: 4/5
Ungewöhnlich: 3,5/5
Suchtfaktor: 3/5
Preis: 0,25€ bei Nanuko (Link zum Produkt)

Samstag, 3. September 2022

Süßwarenreview #91: Tirol - Choco Ichigo Milk

Guten Tag liebe Leser,

Nach dem die erste Sorte von #Tirol mir deshalb nicht gefallen hat, weil ich keine salzige Schokolade mochte, wollte ich nochmal eine andere Sorte versuchen, die mir besser klingt: Choco Ichigo Milk

Süßware #75: Tirol, Geschmacksrichtung: Erdbeerschokolade und Milch

In der Packung sind drei weiße Erdbeer-Schokoladen und drei rote Erdbeer-Schokoladen. Die Verpackung sieht schon fast aus wie kleine Erdbeeren und gefällt mir richtig gut.

Beim Öffnen kommt ein leichter Geruch von Erdbeere heraus. Beide Versionen sind mit weißer Schokolade umhüllt.
Die Schokolade in der roten Verpackung hat eine geleeartige, fast flüssige Füllung und schmeckt für mich etwas erdbeeriger. 
Die Schokolade in der weißen Verpackung hat einen weichen Kern und schmeckt weniger nach Erdbeere. Ich mochte hier die rote Version lieber.
Ob hier noch "Milch" rauskommt, fiel mir beim probieren nicht auf.

Die Schokolade hat mich allerdings nicht überzeugt. Es gibt sowohl bessere Schokolade aus Japan (z.B. Meltykiss), aus auch bessere Schokoladensorten bei uns.

Geschmack: 2/5
Ungewöhnlich: 2/5
Suchtfaktor: 2/5
Preis: 2,29€ bei Nanuko (Link zum Produkt - war zuletzt ausverkauft)

Freitag, 26. August 2022

Bento #67: Beilagen und Nudelsuppe

Guten Tag liebe Leser,

Während ich selbst mir ne Bentobox mit Nudelsalat eingepackt habe (Bento #66), hat mein Freund die selben Beilagen eingepackt bekommen und als "Hauptgericht" eine Nudelsuppe mitgenommen.

Der Blätterteigreste gehören zu in Eierform ausgestanzen und mit Nutella bestrichenen Blätterteigstückchen. Die Eier selbst habe dieses Jahr an Ostern für die Familie gemacht. Die Reste habe ich ebenfalls mit Nutella bestrichen und zum "Snacken" mit in den Ofen gepackt.

Das Beef Jerky machen wir mit einem Dörrautomaten selbst, üben uns aktuell aber noch in der Fleischdicke und Dörrzeit.


Bentobox:
  • Beef Jerky (selbstgemacht)
  • 2x Erdbeeren
  • Blätterteig-Nutella-Reste
  • Schokoei und Schokobiene
Nudelsuppe Super Spicy

Dienstag, 16. August 2022

Bento #66: "Vergangene Ostern"

Guten Tag liebe Leser,

Leider erinnere ich mich mal wieder nicht, ob der Nudelsalat selbst gemacht war. Aber zumindest hole ich mit den Artikel langsam wieder ein.
Der Blätterteigreste gehören zu in Eierform ausgestanzen und mit Nutella bestrichenen Blätterteigstückchen. Die Eier selbst habe dieses Jahr an Ostern für die Familie gemacht. Die Reste habe ich ebenfalls mit Nutella bestrichen und zum "Snacken" mit in den Ofen gepackt.
Zusätzlich sind noch Schokoeier und Erdbeeren, die ich aus dem selben Grund geholt hatte, mit in der Bentobox gelandet.

Das Beef Jerky machen wir mit einem Dörrautomaten selbst, üben uns aktuell aber noch in der Fleischdicke und Dörrzeit.


Linke Schale:
  • Schinkenrolle
  • Beef Jerky (selbstgemacht)
  • 2x Erdbeeren
  • Blätterteig-Nutella-Reste
  • 2x Schokoeier
Rechte Schale:
  • Nudelsalat

Montag, 8. August 2022

Süßwarenreview #90: Funny Hippo Jelly Straws

Guten Tag liebe Leser,

Die heutige Süßigkeit habe ich zum Geburtstag geschenkt bekommen. Die Marke selbst stammt aus Taiwan.

Süßware #90: Funny Hippo Frucht Jelly Straws, Geschmacksrichtung: Ananas, Apfel, Erdbeere, Traube (Marke: Funny Hippo)


Es gibt insgesamt vier Geschmacksrichtungsrichtungen: Ananas (Gelb), Apfel (Grün), Erdbeere (Rot), Traube (Lila)
Die einzelnen Aromen kommen nur schwach durch, ohne nachschauen hätte ich sie nicht erkannt. Man erkennt den Unterschied am ehesten, wenn man zwei verschiedene Sorten nacheinander isst.

Da die Geschmacksrichtungen kaum durch kommen, ist diese Süßigkeit eher wegen der ungewöhnlichen Konsistenz interessant.
Die Jellys sind fast schon flüssig, d.h. sie können direkt aus der Verpackung geschlürft werden.

Die Risskante der einzelnen Jelly Sticks hat leider nicht nicht immer funktioniert, daher musste ich einige mit einer Schere aufschneiden.

Da dies meine erste Sorte Jelly Sticks ist, kann ich diese nicht mit anderen, u.a. japanischen, Marken vergleichen, ob diese im Geschmack intensiver sind. Ich empfehle jedoch trotzdem nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Menge zu achten. Die billigeren Packungen der anderen Hersteller enthalten deutlich weniger Jelly Sticks.

Wenn ich eine jellyartige Süßigkeit empfehlen müsste, würde ich aber "#Cororo Fruchtgummis" wählen, da diese wesentlich besser im Geschmack sind.

Geschmack: 2/5
Ungewöhnlich: 3/5 (wegen der Konsistenz)
Suchtfaktor: 2,5/5 (wegen der Konsistenz)
Preis: 2,99€ bei Nanuko (Link zum Produkt)

Freitag, 5. August 2022

Snackreview #40: Umaibo - Mentai

Guten Tag liebe Leser,

Erneut eine Sorte #Umaibo. Diesmal nur von meinem Freund getestet, da es sich bei Mentai um eine bestimmte Sorte Fischroggen handelt.

Umaibō gehören zu den Dagashi, mehr dazu in folgendem Artikel: Link

Snack #40: Umaibō, Geschmacksrichtung: Mentai (Marke: Yaokin)



Man riecht den Fisch heraus. Geschmacklich ist die Sorte zwar gut, aber nur für Leute die Fisch mögen. Die Sorte hat meinem Freund etwas zu wenig Aroma, hier bevorzugt er die Sorte Yasai Salad. (Link zum Artikel)
Noch besser sind die Sorten Yakitori oder Tonkatsu (Link zum Artikel).
Es ist wie immer angenehm knusprig und bröselt nicht auseinander. Auch die Portionsgröße finde ich genau richtig für eine Person.

Geschmack: 3/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 2,5/5
Preis: 0,25€ bei Nanuko (Link zum Produkt)

Mittwoch, 27. Juli 2022

Getränkereview #29: Ramune - Wassermelone (Hata)

Guten Tag liebe Leser,

Heute wieder eine #Ramune Sorte.
Ramune ist eine Flasche mit einem "Glasstopfen" in Form einer Kugel, die mit dem Plastiknupsi aus dem Deckel reingedrückt wird und in der Flasche zurück bleibt.

Diese habe ich aus der Snack Box XXL von Manga Mafia. Eine Übersicht findet ihr hier.

Getränk #29 Ramune, Geschmacksrichtung: Wassermelone (Marke: Hata)

Sie ist süß, hat wie meistens etwas weniger Kohlensäure. Die Wassermelone ist geschmacklich drinnen, wenn auch etwas schwach. Für meinen Freund hat sie allerdings nur nach Zucker geschmeckt.

Geschmack: 2,5/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 3/5
Preis: 2,50€ (Link zu Nanuko)

(Anderen Geschmackssorten bei Nanuko: Link)

Dienstag, 26. Juli 2022

Süßwarenreview #89: Giant Caplico - Erdbeer

Guten Tag liebe Leser,

Heute eine Süßigkeit, die mir bereits in Japan im 7eleven auffiel, es aber auf Grund all der Auswahl einfach nicht mehr in meinen Einkaufskorb geschafft hatte.
Bestellt habe ich sie mir stattdessen bei Nanuko.

Süßware #89: Giant Caplico, Geschmacksrichtung: Erdbeer (Marke: Glico)


Die Verpackung ist mit süßen Motiven verziert. Ich empfehle, die Packung von oben zu öffnen, da sie dort sehr gut aufgeht. Die Reißkante an der Seite hat bei mir nicht wirklich funktioniert.

Diesmal kommt nur ein leichter Geruch nach Erdbeere durch.
Auch im Geschmack ist die weiße Schokolade mit Erdbeere leider nicht so stark, dafür gibt es aber auch keinen unangenehm künstlichen oder alkoholischen Beigeschmack.
Dazu kommt in der Mitte und bis runter in die Spitze Vollmilchschokolade. Diese ist leider ebenfalls etwas schwach auf der Brust.
Die Waffel schmeckt genau so, wie eine Eiswaffel schmecken soll.
Nicht unangenehm insgesamt, aber eben auch nicht interessant.

Die Konsistenz erinnert an die Luflée-Schokolade von Milka. Vielleicht sogar noch etwas luftiger und weicher, da es hier keine "glatte" Oberfläche gibt. Man muss nur etwas aufgeben beim Essen, da sie dadurch etwas krümelt.
Wem nur die Konsistenz wichtig ist oder der einfach nur leckere Schokolade haben will, kann bei unseren Milkaprodukten bleiben. Wer jedoch mal eine ausgefallene Form von einer Schokolade holen wir, kann es zumindest mal versuchen.

Neben der Erdbeerversion gibt es u.a. noch "Milch" und "Knusprige Schokolade".

Geschmack: 2/5
Ungewöhnlich: 3,5/5
Suchtfaktor: 3/5
Preis: 2,29€ bei Nanuko (Link zum Produkt)

Samstag, 16. Juli 2022

Rezept #33: Tamagoyaki

Guten Tag liebe Leser,

Tamagoyaki (jap. 卵焼き) besteht aus den Wörtern Tamago für Ei und Yaki für Gebraten.

Da ich selbst keine Fisch mag, hab ich mir eine Variante mit Gemüsebrühe und ohne Dashibrühe angewöhnt. Für die Konsistenz macht dies keinen Unterschied.

Entscheidend für eine einfache Zubereitung und gleichmäßige Form ist die viereckige Pfanne, die nebenbei durch ihre Form auch sehr praktisch zum Anbraten von Würsten ist.

Ein gutes Video für die Zubereitung findet ihr bei JustOneCookBook auf Youtube: Link zu Youtube 
Dort seht ihr auch die Variante, ein Nori-Blatt mit einzuwickeln, und wie Tamagoyaki aussieht, wenn dieses anschließend noch in einer Bambusmatte ruhen gelassen wird. Beides habe ich bisher selbst nicht versucht.

Zutaten für eine Rolle:

  • 3 Eier
  • 1TL Mirin
    • Wenn ihr kein Mirin habt, gebt stattdessen eine Prise Zucker dazu.
  • 1/2 TL dunkle Sojasoße bzw. 1 TL helle Sojasoße
    • Die dunkle Sojasauce färbt das Tamagoyaki zwar dunkler, schmeckt aber gut dazu. Außerdem haben wir meistens nur dunkle Sojasauce da.
  • 1 Prise Gemüsebrühe
    • Da ich kein Fisch mag, habe ich das Dashipulver durch besagte Gemüsebrühe ersetzt. Wer Dashipulver hat/mag, kann dieses stattdessen verwenden.
  • 2 EL Wasser
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Arbeitszeit: ca. 15 Minuten

Schritt 1: Mischt alle Zutaten durch schlagen zusammen. Es reicht, wenn alles eine gleichmäßige Masse bildet. Ich verwende hierzu Stäbchen, wer eine Gabel gewohnter ist, kann auch diese verwenden. (Anmerkung: Sollte das Ei nicht gut gemischt sein, entstehen weiße Bereiche wie im Foto hierüber)

Schritt 2: Erhitz die Pfanne auf mittlere Hitze und ölt diese mit einem Zewa gleichmäßig ein. Ich verwende dabei Stäbchen zum Bewegen des Zewas.

Schritt 3: Wenn die Pfanne ausreichend warm ist, gießt ca. 1/3 der Ei-Masse in die Pfanne. Sobald diese fast durchgegart ist (d.h. nicht mehr flüssig, aber noch "weich" ), rollt diese von einer Seite ein und schiebt Sie dann auf die gegenüberliegende Seite. (Anmerkung: Wenn die Masse eher roh ist, wird die Masse eins, wenn Sie zu durchgegart ist, kann sich das Tamagoyaki "aufrollen". Hier braucht man etwas Übung.)

Schritt 4: Fettet die Pfanne ggf. einmal mit dem Zewa nach. Gießt nun das zweite Drittel der Ei-Masse in die Pfanne. Hebt dazu die Rolle mit den Stäbchen etwas an, damit die Ei-Masse drunter fließen und zusammen "verschmelzen" kann. Wiederholt den Schritt nochmals, bis die Ei-Masse leer ist.

Schritt 5: Bratet das Tamagoyaki noch kurz von allen Seiten einmal an, damit es richtig durch ist.

Schritt 6 (optional): Wickelt es in eine Bambus-Sushimatte ein und lasst es 5 Minuten ruhen, um ein Riffelmuster auf der Außenseite zu erzeugen.

Schritt 7: Schneider das Tamagoyaki in gleichmäßige, ca. fingerbreite Stücke. Fertig. Jetzt können diese entweder einfach gegessen werden oder nach dem Abkühlen in die Bentobox gepackt werden.
Für Sushi müsst ihr die Scheiben etwas schmaler schneiden.

Wie mögt ihr euer Ei am liebsten?

Sonntag, 10. Juli 2022

Bento Nr. 65: "A few flowers"

Guten Tag liebe Leser,

Wir haben Abends beim Asiaten bestellt. Für den nächsten Tag habe ich extra zum Mitnehmen ein paar Mini-Frühlingsrollen bestellt. Dazu habe ich noch etwas Ente vom Abendessen übrig gelassen.
Den Reis und das Gemüse habe ich dann selbst frisch gemacht für das Bento.
Die Süß-Sauer-Soße war in dem Blumenbehältnis. Den Sesam auf dem Reis habe ich vor dem Essen noch etwas gleichmäßiger verteilt.

Linke Schale:
  • Reis mit Salatgurke und Sesam
Rechte Schale:
  • Knusprige Ente mit Hoisin-Sauce
  • Paprika
  • Mini-Frühlingsrollen
  • Süß-Sauer-Soße
Onigiribox:
  • Reiswaffeln mit Apfel-Zimt

Donnerstag, 30. Juni 2022

Bento Nr. 64: Reis mit Karoffelsalat und Geschnetzeltem

Guten Tag liebe Leser,

Der Kartoffelsalat und das Geschnetzelte mit Pilzen war beides fertig von der Frischetheke vom Edeka.
Ansonsten das übliche.

Obere Schale:
  • Kartoffesalat mit Speck
  • 3 Cherrytomaten
  • Mandarine
Untere Schale:
  • Reis
  • Geschnetzeltes mit Pilzen und Lauch

Mittwoch, 29. Juni 2022

Bento Nr. 63: Einfaches Bento mit Reis und Furikake im Doppelpack

Guten Tag liebe Leser,

Ausnahmsweise hab ich mal eine Bentobox für mich und meinen Partner zusammen gemacht.
Bis auf die Furikake-Mischung waren beide inhaltlich identisch. Er hat die blaue Totoro-Box mitgenommen, während ich die braune Usagi-Box mitgenommen habe.

  • Krautsalat (Fertig aus der Packung)
  • Gekochtes Ei
  • 1/2 Banane
  • Trockenpflaume
  • Schafskäse
  • Reis, bei ihm mit Nori-Herzen
  • Furikake, für mich die Sorte Sukiyaki und für ihn "Wakana & Ume Shiso"

Montag, 16. Mai 2022

Snackreview #39: Salted Red Plum

Guten Tag liebe Leser,

Da mein Freund auf Umeboshi (eingelegte, japanische Pflaumen) steht, aber an dem Tag keine klassischen Umeboshi im YuanFa waren, haben wir stattdessen ein paar andere Produkte ausprobiert.

Snack #39: Salted Red Plum (Marke: XO)


Die Pflaumen sind mit Kernen. Sie schmecken zwar auch sauer, sind aber vor allem salzig. Da es sich hierbei nicht um japanische Umeboshi handelt, war aber auch mit einem Geschmacksunterschied zu rechnen. Er präferiert hier definitiv die japanischen, eingelegten Pflaumen!
Pur hatte er dann keinen Appetit mehr auf diese und hatte diese stattdessen mit Reis gegessen. Dies hat den Geschmack angenehmer gemacht.

Aus irgend einem Grund habe ich mir aufgeschrieben, dass die Verpackung schlecht ist. Was auch immer ich damit meinte.

(Bewertung vom Umeboshi-Liebhaber)
Geschmack: 3/5
Ungewöhnlich: 4/5
Suchtfaktor: 3/5

Samstag, 14. Mai 2022

Bento Nr. 62: Yakisoba mit Obst und Gemüse

Guten Tag liebe Leser,

Wieder mal eine Bentobox mit Yakisoba.
Ich habe mir bei unseren normalen Bastelläden einen Papierstanzer in Blütenform geholt. In diesen homöopathischen Mengen sieht es hübsch aus und ich schmecke es trotzdem nicht heraus. 


Obere Schale:
  • Weinbergspfirsich
  • 4x Goudawürfel
  • Edamame
  • Salz
Untere Schale:
  • Yakisoba, mit fertiger Yakisobasoße und Sesam selbst gemacht
  • Verziert mit Nori- und Karottenblumen

Mittwoch, 11. Mai 2022

Getränkereview #27 und #28: Ramune - Lychee und Yuzu (Kimura)

Guten Tag liebe Leser,

Heute mal wieder neue #Ramune-Sorten, diesmal von der Marke Kimura. Geholt beim Restaurant Fukuro Sushi & Ramen in Frankfurt (Google Maps). Ich finde es gut, wenn ich in japanischen Restaurants auch andere Limonaden außer den Klassikern wie Cola bekomme.
Zum Restaurant selbst folgt später noch ein eigener Artikel.

Die Ramune wurde gekühlt serviert und ist uns zum Glück nicht übergeschäumt. Ich konnte mich an dem Tag nicht so wirklich zwischen beiden Sorten entscheiden.

#27 Ramune, Geschmacksrichtung: Lychee (Marke: Kimura)

Schmeckt deutlich nach Lychee, wenn auch etwas künstlich. Ansonsten sehr süß.

Geschmack: 3/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 3/5
Preis: 2,90€
 im Restaurant (Link zum Produkt bei Nanuko, dort 2,50€)

#28 Ramune, Geschmacksrichtung: Yuzu (Marke: Kimura)

Hier kann man sich den Geschmack etwas wie eine Sprite, nur in saurer, vorstellen. Der Yuzu-Geschmack könnte noch intensiver rauskommen, dafür hat die Sorte weniger künstlich geschmeckt als die Lycheesorte.

Geschmack: 3/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 3/5
Preis: 2,90€ im Restaurant (Link zum Produkt bei Nanuko, dort 2,50€)

Samstag, 7. Mai 2022

Getränkereview #26: Melon-Pan Cider

Guten Tag liebe Leser,

Da ich selbst Melon-Pans total mag, wollte ich den Versuch wagen, wie dieses Cider schmeckt...

#26 Melon-Pan Cider 240ml (Marke: Kimura)


...leider hat mich die Sorte allerdings total enttäuscht. Ein undefinierbarer Geschmack mit etwas Vanillenote und vielleicht Melone? Ich weiß es nicht.
Ansonsten süß, aber auch ein bisschen herb.
Ich werde das Cider jedenfalls nie wieder holen und vorsichtshalber auch einen Bogen um die weiteren Geschmacksrichtungen machen.
Lieber hole ich mir dann ein Cider von Tomomasu (Hierzu gibt es bisher noch keine Review) oder Melon Soda (Link zum Artikel).

Geschmack: 1/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 1/5
Preis: 3,98€ (Link zum Produkt bei Nanuko)

Freitag, 6. Mai 2022

Süßwarenreview #88: Senjaku Melonen Bonbons

Guten Tag liebe Leser,

Ich liebe es ja Packungen mit gemischten Geschmackssorten auszuprobieren.
Diesmal alle mit dem Geschmack Melone, aber dennoch fünf verschiedenen Sorten.

Süßware #88: Senjaku Melonen Bonbons, 5 Sorten (Marke: Senjaku)

Melonen-Tart / Melonensofteis / Kräftige Melone / Melonenfruchtmix / Melonensoda

In der Packung sind bei mir 23 einzeln verpackte Bonbons gewesen, die Anzahl kann aber auch je nach Gewicht bei 21-22 liegen. In dem Bonbon ist wohl u.a. Cantaloupe-Melonen-Saft.
Sie schmecken nicht nur anders, sondern unterscheiden sich auch ein wenig in ihrer "Machart". Daher eine extra Zeile zu jeder Sorte. Unser Favorit ist die Sorte: Melonensoda

Neben der Melonenversion gibt es auch noch eine Pfirsichversion von Senjaku (Link zu Nanuko)

Geschmack: 3,7/5
Ungewöhnlich: 2,3/5
Suchtfaktor: 3,4/5
Preis: 2,98€ bei Nanuko (Link zum Produkt)

Melonen-Tart

Mit Melonengeschmack, aber von allen Sorten am schwächsten. Daher Geschmacklich leider die schlechteste Sorte von den fünfen. Von der Konsistenz her hatte es sich beim Lutschen etwas nach Keks angefühlt, auch wenn es immer noch ein Lutschbonbon ist. Dies fand ich eigentlich ganz gut.
Geschmack: 3/5
Ungewöhnlich: 2,5/5
Suchtfaktor: 3/5

Melonensofteis

Es kommt eine schwache Vanillenote durch. Zudem gibt es einen flüssigen Kern. Ansonsten schmeckt es süß und nach Melone. Ich finde die Sorte zwar lecker, aber sie erinnert mich nicht an Softeis.

Geschmack: 3,5/5
Ungewöhnlich: 2,5/5
Suchtfaktor: 3/5

Kräftige Melone

Das Bonbon schmeckt für mich wie Honigmelone, vielleicht ist es aber auch Cantaloupe-Melone. Simple und lecker. Mein Freund mag diese etwas weniger, weil er Honigmelone nicht so mag.

Geschmack: 4/5
Ungewöhnlich: 2/5
Suchtfaktor: 3,5/5

Melonenfruchtmix

Hier ist der Melonengeschmack etwas schwächer, dazu kommt ein nicht definierbarer "Fruchtmix". Ich persönlich mag hier "Kräftige Melone" lieber, mein Freund mag diese Fruchtmix-Sorte allerdings mehr. Da aber der "Fruchtsalat" nicht zusätzlich raus kommt, hier 1/2-Punkt Abzug.

Geschmack: 3,5/5
Ungewöhnlich: 2/5
Suchtfaktor: 3,5/5

Melonensoda

Von Melonsoda bin ich richtig begeistert. Man hat sofort genau diesen Geschmack im Mund. Durch die weißen, leicht sauren Brausestücke im Bonbon hat man noch mehr das Gefühl von Soda im Mund.
Abzug gibt es bei ungewöhnlich, da es eben immer noch nur ein Lutschbonbon ist.

Geschmack: 4,5/5
Ungewöhnlich: 2,5/5
Suchtfaktor: 4/5

Dienstag, 12. April 2022

Süßwarenreview #87: Hi-Chew - Apfel

Guten Tag liebe Leser,

Da ich das letzte mal mit #Hi-Chew zufrieden war, habe ich mir einmal die Apfelsorte bei Nanuko bestellt.

Süßware #87: Hi-Chew, Geschmacksrichtung: Apfel (Marke: Morinaga)


Es riecht ganz typisch nach Kaubonbon und Apfel. Der Geschmack ich sahnig-apfelig. Die Konsistenz ist cremig und weich. Ich find diese Sorte ein bisschen besser als Erdbeere. In Japan würde ich mir die Sorte sicher nochmal holen. Ansonsten nur, wenn ich wirklich Lust darauf habe.

Die Kaubonbons selbst sind wie unsere viereckigen Hubba Bubba-Kaugummis verpackt.

Geschmack: 4/5
Ungewöhnlich: 2/5
Suchtfaktor: 3,5/5
Preis: 1,69€ bei Nanuko (Link zum Artikel)

Mittwoch, 30. März 2022

Snackreview #38: Onigiri Senbei Salz

Guten Tag liebe Leser,

Diesmal haben ich den #Senbei (Reiscracker) bei Nanuko bestellt.

Snack #38: Onigiri Senbei Salz (Marke: Masuya)

Sie sind sehr knackig und angenehm salzig.
Der Geschmack ist zwar nicht spektakulär, aber trotzdem sehr lecker.

In der Packung sind 8 Cracker. Auf Grund der kleinen Packungsmenge würde ich Sie mir jetzt nicht oft holen, aber wenn ich mal Lust drauf habe, zum Verschenken oder in Japan gerne.

Geschmack: 4/5
Ungewöhnlich: 2/5
Suchtfaktor: 4/5
Preis: 1,29€ bei Nanuko (Link zum Artikel - aktuell ausverkauft)

Montag, 28. März 2022

Süßwarenreview #86: Pocky - Almond Taste

Guten Tag liebe Leser,

Die letzte Sorte #Pocky ist schon wieder eine Weile her. Diesmal folgt die Geschmackrichtung Mandel.

Die Sorte ist übrigens, wie viele Pockysorten in unseren Asiamärkten, aus Thailand. Ihr erkennt das u.a. an der thailändischen Schrift auf der Vorderseite und der Erwähnung "Thai Glico Co." auf der Verpackung.

Süßware #86: Pocky, Geschmacksrichtung: Almond Taste (Marke: Glico)

Der Geschmack, etwas wie salzige Mandeln, ist bei dieser Sorte leider eher schwach. Sie war daher zwar nicht unangenehm, aber uninteressant.
Die Sorte Almond Crush (Link zum Artikel) war hier deutlich überzeugender.

Die Qualität ist wie immer gut bei Pocky. In der Packung waren ca. 20 Pockys.

Geschmack: 2/5
Ungewöhnlich: 2/5
Suchtfaktor: 2/5

Donnerstag, 17. März 2022

Bento Nr. 61: Yakisoba & Tamagoyaki für den Partner

Guten Tag liebe Leser,

Ausnahmsweise eine Bentobox, die ich für meinen Freund gefüllt habe, während ich selbst Urlaub hatte.
Da ich mich nicht mehr erinnere, was in dem Soßendöschen ist, lass ich es bei der Aufzählung aus.


Obere Schale:
  • Tamagoyaki
  • Paprikastreifen
  • Feta, bereits fertig gewürzt
  • Umeboshi
  • Feige
Untere Schale:
  • Yakisoba, mit fertiger Yakisobasoße und Sesam selbst gemacht
  • Cherrytomate
  • 5 Kabanossi
Kinderschokolade

Montag, 14. März 2022

Rezept #32: Spanischer Apfelkuchen

Guten Tag liebe Leser,

Da ich kein Fan vom klassischen deutschen Apfelkuchen bin, habe ich mich stattdessen von zwei Chefkochrezepten für spanischen Apfelkuchen inspirieren lassen.


Und ich merke, wir haben ihn so schnell gegessen, dass ich vergessen hab ein Foto aufgeschnitten zu machen.
Ich mochte sehr, dass er super saftig war und der Teig durch die Mandeln und den Kakao mehr Geschmack hatte.

Zutaten

  • 200 g Butter oder Margarine
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 200 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Backkakao
  • 1 TL Zimt
  • 4 große bzw. 6 normale Äpfel
    • Da ich einfach nur 6 matschig gewordene Äpfel verbrauchen wollte, hab ich hier nicht auf die Sorte geachtet.
  • Zitronensäure (nur ein paar Tropfen)
  • Puderzucker oder Schokolade nach Belieben
    • Der Kuchen kann am Ende mit Puderzucker bestreut werden oder mit Zuckerglasur / Schokolade glasiert werden.

Zubereitung


1. Schritt: Die Äpfel waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Mit etwas Zimt und Zucker bestreuen, dazu etwas Zitronensäure träufeln, gut mischen und ziehen lassen, während der restliche Kuchen vorbereitet wird. Den Backofen auf 175°C vorheizen.

2.Schritt: Butter, Zucker, Vanillinzucker und Eier in der genannten Reihenfolge nacheinander schaumig rühren.

3.Schritt: Die trockenen Zutaten (Mehl, gemahlene Mandeln, Backpulver, Backkakao und Zimt) miteinander vermischen. Anschließend esslöffelweise zur Butter-Zucker-Ei-Masse geben und immer wieder verrühren.

4. Schritt: Die Springform mit Butter einfetten und bemehlen. Anschließend den Teig in die Springform geben. Die Äpfel darüber kippen und mit einem Silikonlöffel runter drücken, bis der Teig komplett zwischen bzw. zum Großteil über den Äpfeln ist.

5. Schritt: Den Kuchen bei 175°C für ca. eine Stunde backen.
Anmerkung: Ich hatte ihn nur 50 Minuten drinnen. Danach war er in der Mitte zwar noch etwas matschig, aber bereits durch. Ich mochte ihn so bereits sehr, aber wenn man festere Äpfel hat, sollte er länger drin bleiben.

6. Schritt: Nach belieben mit Puderzucker, Zuckerguss oder Schokolade verzieren. Ich habe mich für etwas Zuckerguss entschieden, da ich noch Reste hatte.

Wie mögt ihr euren Apfelkuchen am liebsten?