Montag, 20. August 2018

Japanreise: Die schönsten Tierfotos

Guten Tag liebe Leser,

Hier mal der erste Teil meiner Lieblingsurlaubsfotos aus Japan. Beginnen tue ich mit dem Thema Tiere.
Leider haben ich von einigen Tieren keine scharfen Aufnahmen oder Nahaufnahmen. (Pandas, Reiher, ...), daher hier die besten Bilder.

1. Affen in Arashiyama, Kyoto.



Leider macht hier der dritte Affe nicht mit.
2. Rehe in Nara
Zwei Rehe habe ich beim Pläne essen gesehen, ein drittes hat es versucht. Gebt also acht, wenn ihr mal dort seit.



3. Kois in Nara

4. "Kugelrobben" im Aquarium Kaiyukan, Osaka

5. Seelöwe im Kobe Zoo

5. Koala im Kobe Zoo

5. "Skipper" der Pinguin im Kobe Zoo
Er wollte ausbrechen! Da bin ich mir ganz sicher!
6. Fuchs...äh...Katze im Fushimi Inari

7. Schlange auf Yoshino-Yama
Zumindest den Teil, den wir fotografieren konnten, nachdem Sie einfach quer über den Weg ist.
8. Spatzen in Osaka


Welche Tiere möchtet ihr euch in Japan ansehen?

Mittwoch, 1. August 2018

Süßwarenreview #33 und #34: Tokyo Banana und Karintou

Guten Tag liebe Leser,

Hier zumindest mal eine Sorte der Tokyo Banana in der Review. Diese hatte ich bereits vor längerem einmal probiert und mochte sie gern. Nächstes mal möchte ich dann auch die anderen Sorten probieren. Außerdem noch Karintou, die vor allem für ihr unappetitliches aussehen bekannt sind.

Süßware #33: Tokyo Banana, Geschmacksrichtung: Bananen Milch Shake
Tokyo Bananas sind fluffig weich. Der Teig dieser Sorte ist eher schlicht, passt aber gut zu der leckeren Creme, die deutlich nach Bananen-Milchshake schmeckt. Man bekommt hier genau das, was auch drauf steht und wird dabei auch nicht enttäuscht.
Außerdem eignen sie sich durch die ordentliche Verpackung auch gut als Mitbringsel.
Einzig der Preis von 1080 Yen für eine 8ter Packung kann eventuell etwas abschrecken.

Beachtet auch, dass diese, wie der Name schon sagt, nur in Tokyo erhältlich sind.

Geschmack: 5/5
Ungewöhnlich: 4/5
Suchtfaktor: 4/5

Süßware #34: Karintou (7eleven-Verpackung)

Vom Aussehen her erinnern Sie zwar an verbrannte Bratwürste, aber Sie schmecken süß. Etwas nach der Zuckerschicht, die man auf Popcorn gewöhnt ist, was durch den braunen karamellisierten Zucker kommt. Ist aber für die meisten eher gewöhnungsbedürftig. Ich finde sie zwar ok, muss aber sagen, es gibt bessere Süßwaren aus Japan.

Geschmack: 2,5/5
Ungewöhnlich: 4,5/5
Suchtfaktor: 2,5/5

Freitag, 27. Juli 2018

Süßwarenreview #31 und #32: Black Thunder - Gold (Vollmilch) und Erdbeere

Guten Tag liebe Leser,

Nachdem ich bereits die klassische Version von Black Thunder positiv bewertet hatte (Artikel), hab ich mir in Japan nun nochmal eine komplette Packung Black Thunder Gold und Erdbeere geholt. Ersteres gab es in vielen der Drogeriemärkte in den Einkaufsgassen. Zweiteres gab es u.a. am Flughafen Narita hinter der Passkontrolle beim Kiosk.

Süßware #31: Black Thunder Gold

Laut Internet soll diese noch crunchier sein durch mehr Schokolade und Kokos. Mir fehlt hierzu zwar der Vergleich, aber die größere Anzahl an Schokostücken kommen raus, angenehm crunchy ist es auch und geschmacklich immer noch sehr gut (etwas wie Oreos). Immer noch eine der besonders leckeren Süßwaren aus Japan, die ich definitiv empfehlen kann. :)

Geschmack: 5/5
Ungewöhnlich: 3,5/5
Suchtfaktor: 5/5

Süßware #32: Black Thunder, Geschmacksrichtung: Erdbeere

Sie riechen deutlich nach der typischen "künstlichen" Erdbeere. Innen die knusprig Oreo-artige Füllung, außen mit einer eher cremigen Schicht weißer Schokolade mit leichtem "künstliche" Erdbeere-Geschmack. Richtig gut wären sie mit kleinen Fruchtstückchen, wie man es von Yoghurten kennt. Ich persönlich finde die klassische Sorte Black Thunder hier noch etwas besser.

Geschmack: 3/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 3/5

Mittwoch, 25. Juli 2018

Süßwarenreview #29 und #30: KitKat Mini - Matcha und Kräftiges Matcha

Guten Tag liebe Leser,

Auch diese Sorten gab es wieder überall in Japan zu finden, vorallem in den Tourigebieten in jedem Drogeriegeschäft.

Süßware #29: KitKat, Geschmacksrichtung: Matcha

Der Geschmack von Grüntee kommt merklich durch, wodurch die Schokolade zwar eine leichte Bitternote hat, insgesamt aber noch süß schmeckt. Man sollte diese Sorte wenigstens einmal probiert haben, wenn man in Japan ist. Wobei mir persönlich die Delux-Version mit Cranberrys und Mandel besser gefiel, da es so einfach nach noch mehr schmeckt. (Reviewartikel)

Kurz: Interessante Sorte, gerne mal probieren, nicht so sehr meins.

Geschmack: 3/5
Ungewöhnlich: 3,5/5
Suchtfaktor: 2/5 (Defintiv höher, wenn man gerne puren Grüntee hat. Ich bevorzuge ihn lieber mit Frucht gemischt.)

(Direktlink zum Produkt bei Japan Crate)

Süßware #30: KitKat, Geschmacksrichtung: Kräftiges Matcha

Bitte beim ersten Urlaub nicht mit der oben erwähnten Sorte vertauschen!
Die weiße Schokolade schmeckt kaum noch süß. Das herbe Grünteearoma schlägt deutlich durch. Man sieht auf dem Foto auch schon deutlich Stücke von Grünteeblättern. Die Sorte würde ich nur Leuten empfehlen, die entweder auf sehr herb stehen oder den Geschmack von Grüntee total mögen. Probiert bitte vorher erstmal die mildere Version. Für mich war diese Sorte deswegen leider eine Enttäuschung. Als ich sie ein paar Leuten mal zum probieren gegeben habe, hab ich vermehrt ekel und einmal "mhmm... lecker" als Reaktion erhalten. ;)

Geschmack: 2/5 (persönliche Note, da ich überhaupt kein herb mag)
Ungewöhnlich: 5/5
Suchtfaktor: 2/5 

(Direktlink zum Produkt bei Japan Crate)

Mittwoch, 18. Juli 2018

Japanreise: 14 Tipps zur Vorbereitung

Guten Tag liebe Leser,

Hier mal meine Tipps für die Reisevorbereitung nach Japan.
Was solltet ihr vor eurem Urlaub tuen und was gilt es hierbei zu beachten?!

Außerdem folgen später noch Tipps für den Urlaub selbst.

Vermutlich werde ich die Liste immer mal wieder ergänzen.

1. Reiseziele festlegen
  • Überlegt euch, was für euch das Pflichtprogramm ist und was optional. Ihr werdet eh nicht alles schaffen, was ihr euch vor nehmt. Ich selbst hab viele meiner Pflichtziele geschafft (Fushimi Inari, Osaka Aquarium, Ghibli Museum, Samurai Musem), aber selbst hierbei nicht alle (einmal an die Küste zu fahren). Plant hierbei aber eher nur die Orte und weniger die Zeit, damit ihr je nach Wetterlage, Müdigkeit und ähnlichem flexibel seit.
  • Sinnvolle Strecken und Zeiten berücksichtigen. Ich selbst habe mir einen Stadtplan von jeder Stadt, zu der wir wollten, ausgedruckt, die wichtigsten Orte markiert und die Öffnungszeiten und Eintrittspreise dazu geschrieben. So konnte ich auf Anhieb sehen, welche Wunschziele von mir dicht zusammen liegen, sodass ich nicht 3 mal hin-und herfahren musste. Außerdem kann man so darauf achten, was morgens öffnet und früh schließt und was stattdessen 24 Stunden offen hat. Generell gilt, dass die meisten Schreine eine begrenzte Öffnungszeit haben, sodass hier oft nur ein gewisses Pensum pro Tag geschafft werden kann. Eine Ausnahme hierbei ist zu Beispiel der Fushimi Inari, denn ihr so gezielt in den Abend legen könnt (ausgenommen die Verkaufsstände), wenn alle anderen Schreine zu haben und der dann zudem weniger überlaufen ist.

2. Packliste erstellen
  • Fangt früh damit an euch aufzuschreiben, was ihr mitnehmen wollt. Kurz vor dem Urlaub wird die Zeit eh schnell sehr knapp und ihr Stress euch sonst.
  • Verhindert so, dass ihr eventuell extrem wichtige Dinge vergesst. Beim Packen fallen einem eigentlich nie alle Dinge ein, die man mitnehmen möchte und es wäre ärgerlich, wenn am Ende die Zugtickets zu Hause liegen bleiben. Hackt die Sachen daher auch erst ab, wenn Ihr Sie im Koffer habt oder an euch tragt.
  • Informiert euch rechtzeitig, welche Dinge ihr mitnehmen solltet. Medikamente habt besser dabei, damit Ihr hier nicht mit englisch versuchen müsst etwas bei der Apotheke zu holen. Verzichtet aber stattdessen ruhig auf Drogerieartikel über die Reisegröße hinaus. Sollte euch doch mal die Zahnpasta oder ähnliches ausgehen, könnt Ihr diese in Japan jederzeit nachkaufen. Denkt auch an die Steckdosenadapter und wie viele ihr braucht. Entweder einer und eine Mehrfachsteckdose oder ihr nehmt wenigstens zwei Adapter mit.
3. Koffer kaufen
  • Wenn ihr vor habt, viele Mitbringsel nach Hause zu nehmen, schaut, dass eure Koffer hierfür groß genug sind. Eventuell könnt ihr auch einen kleinen Koffer mit ins Handgepäck nehmen, in den Ihr eure Wertsachen oder instabilen Artikel packen könnt.
  • Überlegt euch gut, wie gut eure Koffer zu ziehen sind. Wir selbst hatten uns Rollkoffer mitgenommen, die wir zunächst in unseren zwei ersten Koffern untergebracht hatten. Dadurch hatten wir zwar genug Stauplatz bei der Heimreise, mussten aber auch vier Koffer hinter uns her ziehen, die nicht gut von alleine stehen, und parallel noch Fahrkarten vorzeigen.
4. Hotels reservieren
  • Überlegt euch gut, welche Kriterien hier besonders wichtig sind. Wollt ihr Frühstück im Hotel oder reicht es vielleicht auch, morgens einfach zum nächsten Konbini zu gehen? Wir hatten unseren direkt vor dem Hoteleingang und Reisbällchen haben uns oft zum Frühstück gereicht. Wenn ihr das Essen mit nehmt, könnt ihr vor allem früher zu eurem nächsten Reiseziel losfahren und habt so eventuell weniger Menschen in den öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Soll es ein klassisches Hotel, ein privat vermietes Zimmer oder vielleicht sogar ein Ryokan sein? Letzteres mag zwar teuer sein, aber dafür auch umso entspannender und ein schöner Einstieg in der Urlaub.
  • Achtet unbedingt auf die Lage! Ihr wollt im Urlaub nicht jeden Tag 1 Stunde auf dem Weg von euer Unterkunft zum Hauptbahnhof oder ähnliches verlieren. Euch wird die Zeit sowieso schon viel zu kurz erscheinen. Außerdem tuen einem am Abend gerne mal die Füße weh, also lieber weniger laufen. 
5. Eintrittskarten vorbestellen
  • Viele besondere Unternehmungen sind oft schon vorher ausgebucht. Informiert euch daher, auf welche dies zutrifft oder ihr könnt eventuell Rabatte erhalten, wenn ihr die Karten vorbestellt. Umgekehrt können natürlich auch Karten an der Abendkasse günstiger sein.
  • Roboter Restaurant: Hier können beim Bestellen auf Voyagin einige Prozente gespart werden. (Link)
  • Ghibli Museum: Bestellt diese am besten 3 Monate vorher beim Reisebüro JTB. Ansonsten können diese nur in Japan 1 Monat vorher gekauft werden. Mehr Infos dazu findet ihr aber auch auf der Seite des Museums.
  • Kabuki Theater: Je nach Vorstellung können die Karten hier entweder ziemlich schnell ausverkauft sein. Wir hatten hier unsere per Kreditkarte geholt und sind dafür extra mal länger wach gewesen, da wir leider nur ein Zeitfenster von 2 Tagen hatten, in dem wir zur Vorstellung hätten gehen können. Normalerweise startet der Verkauf ca. einen Monat vorher. Es gibt aber auch Vorstellungen, die in 3 Abschnitten, genannt Makumi, gezeigt werden und bei denen an der Abendkasse dann Karten für einen der Abschnitte günstiger zu kriegen sind.

6. Adressliste für Postkarten erstellen
  • Überlegt euch wem ihr eine Postkarte schreiben wollt(/müsst) und lasst euch die Adresse geben.

7. Freunde/Familie fragen, ob Sie gerne bestimmte Mitbringsel hätten
  • Je nachdem, für wie viele ihr etwas mitbringen wollt, wird es euch bei der Auswahl schwer fallen sich zu entscheiden. Vielleicht möchtet ihr auch sichergehen, was der aktuelle Lieblingsanime der Person ist oder ob jemand eine bestimmte Süßigkeit mal probieren möchte.

8. Reisedokumente einpacken
  • Reisepass und ein bio-metrisches Foto hierfür sind notwendig. (Im Reisepass sollten vor allem noch ein paar Seiten frei sein, wenn ihr Tax-Free einkaufen wollt.)
  • Kontaktadressen euer Reiserücktritts und -krankenversicherung
  • Anschrift eurer ersten Unterkunft, da ihr diese immer wieder angeben müsst. (Bei der Einreise, beim Abholen des JR-Passes...)
  • Meist lohnt sich der JR-Pass, mit dem ihr in Japan zumindest die "langsamen" Shinkansen und viele weitere Züge fahren könnt, zu holen. Unseren hatten wir für unsere Reise für 3 Wochen geholt. Hierzu bestellt man einen Voucher bei JTB, tauscht diesen in Japan zum Beispiel am Flughafen ein und kann diesen dann nutzen. Hierdurch spart man sich enorm viel Zeit, weil man viel weniger Zeit vor dem Automaten verbringt und man spart natürlich Geld. Den letzten Tag mussten wir dann nochmal eine Fahrkarte ziehen, da zu diesem Zeitpunkt unser Ticket bereits abgelaufen war.
  • Hotelvoucher, JR-Pass-Voucher und Eintrittskarten einpacken

9. Kreditkarte und Geld zulegen
  • Denkt daran, euch eine Kreditkarte zu holen, mit der ihr Geld in Japan abheben könnt. Wir selbst hatten eine Karte von DKB mit, mit der wir bei jedem 7-Eleven Geld abheben konnten. Da wir zuvor 5 Monate lang Geld auf dieses Konto gezahlt hatten, als Urlaubskasse, war hier auch keine Abhebegebühr fällig.
  • Habt einen Notfallplan, falls eure Kreditkarte gesperrt, geklaut oder verloren geht. Entweder ihr habt immer genug Bargeld dabei (getrennt von der Kreditkarte versteht sich) oder ihr nehmt eine zweite Bankkarte mit, mir der ihr ebenfalls Geld abheben könnt, selbst wenn hier der Kurs nicht so gut ist, geht es ja hierbei nur um Notfälle.
  • Nehmt auch besser schon einen kleinen Betrag Wechselgeld vor dem Abflug mit. Wenn es in Japan hektisch wird und ihr euch bei der Ankunft nicht auskennt, macht ihr euch sonst nur noch mehr Stress, wenn ihr bereits Bargeld für den ersten Zug oder das erste Essen braucht.
10. Dankeschöngeschenk 
  • Nehmt ein paar Kleinigkeiten als Dankeschön mit. Ihr bekommt mit Sicherheit die Gelegenheit, diese zu nutzen. In meinem Fall wurde mir zum Beispiel der Yukata neu gebunden, weil er wohl nicht richtig saß, nachdem wir es des erste mal alleine versucht hatten. Wir selbst hatten etwas Kinderschokolade und kleine Tütchen Haribo Saftbären mit. Die klassischen Haribos sieht man zwar ab und zu in Japan, aber zumindest die Saftbären-Sorte hatte ich dort nirgends gesehen.
11. Kamera & Speicherkarte vorbereiten 
  • Schaut, dass ihr eine relativ gute Kamera mit habt, damit ihr euch anschließend an den Bildern erfreuen könnt. Achtet vor allem auch darauf, dass ihr sie gut bedienen könnt. (Eventuell nochmal eine Anleitung mitnehmen.) Nichts ist nerviger, als wenn man eben rasch ein Bild machen will und sich 10 Minuten ärgert, weil am Objektiv manueller Zoom deaktiviert ist oder umgekehrt, ihr aber in den Kameraeinstellungen danach sucht.
  • Macht eure Speicherkarte leer, denn ihr braucht eine menge Platz für Bilder. In unserem Fall waren es 33 GB und wir haben längst nicht alles fotografiert.
  • Denkt auch daran, eure Speicherkarten zu formatieren und wie ihr eure Bilder ggf. sichern könnt. Sollte eure Kamera doch mal verloren gehen, ist dies umso ärgerlicher, wenn damit auch 2 Wochen Bilder verloren gehen. Wir haben unsere Bilder per Tablet immer wieder auf Google Drive gesichert.

12. Reiseapps installieren
  • Maps.Me war eine der wichtigsten Apps für uns. So kann man, wenn man sich zuvor die Karten runtergeladen hat, selbst ohne Internet relativ gut navigieren.
МАРS.ME
  • Mit Japan Wi-Fi oder Kansai Wifi(Official) kann man sich mit vielen der kostenlosen Hotspots automatisch verbinden. Klappt zwar nicht immer, aber doch oft genug, sodass es sich lohnt.
  • JapanTravel oder eine ähnliche App dient dazu, um sich die Zugverbindungen rauszusuchen
13. Informative Blogs abspeichern
  • Ich habe mir vor allem die Artikel von Wanderweib angesehen. (Link zum Blog) Dort findet ihr genauste Details zu vielen Wichtigen Themen in Japan. Schrein-Besuche, Tax-Free, Toiletten und vieles mehr! Schaut mal rein. Weitere interessante Reiseblogs findet ihr links in der Sidebar. 
14. Klamotten
  • Selbst in März ist es bereits sehr warm, sodass atmungsaktive oder dünne Klamotten besonders angenehm sein können. Gerade wenn man viel läuft, schwitzt man doch mal schnell. Wobei ihr immer noch ein Jäckchen mit haben solltet, da es Abends wiederum kalt wird. Bedenkt auch, dass euer Rucksack euch ebenfalls zu warm werden kann.
  • Nehmt gemütliche Schuhe mit, denn wenn ihr viel lauft, werdet ihr es euch selbst bald danken. Und achtet auch darauf, dass ihr sie relativ leicht an und ausziehen könnt, da dies zumindest bei vielen Tempeln notwendig ist.

Habt ihr noch weitere Tipps, die ihr für wichtig anseht?