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Montag, 14. März 2022

Rezept #32: Spanischer Apfelkuchen

Guten Tag liebe Leser,

Da ich kein Fan vom klassischen deutschen Apfelkuchen bin, habe ich mich stattdessen von zwei Chefkochrezepten für spanischen Apfelkuchen inspirieren lassen.


Und ich merke, wir haben ihn so schnell gegessen, dass ich vergessen hab ein Foto aufgeschnitten zu machen.
Ich mochte sehr, dass er super saftig war und der Teig durch die Mandeln und den Kakao mehr Geschmack hatte.

Zutaten

  • 200 g Butter oder Margarine
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 200 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Backkakao
  • 1 TL Zimt
  • 4 große bzw. 6 normale Äpfel
    • Da ich einfach nur 6 matschig gewordene Äpfel verbrauchen wollte, hab ich hier nicht auf die Sorte geachtet.
  • Zitronensäure (nur ein paar Tropfen)
  • Puderzucker oder Schokolade nach Belieben
    • Der Kuchen kann am Ende mit Puderzucker bestreut werden oder mit Zuckerglasur / Schokolade glasiert werden.

Zubereitung


1. Schritt: Die Äpfel waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Mit etwas Zimt und Zucker bestreuen, dazu etwas Zitronensäure träufeln, gut mischen und ziehen lassen, während der restliche Kuchen vorbereitet wird. Den Backofen auf 175°C vorheizen.

2.Schritt: Butter, Zucker, Vanillinzucker und Eier in der genannten Reihenfolge nacheinander schaumig rühren.

3.Schritt: Die trockenen Zutaten (Mehl, gemahlene Mandeln, Backpulver, Backkakao und Zimt) miteinander vermischen. Anschließend esslöffelweise zur Butter-Zucker-Ei-Masse geben und immer wieder verrühren.

4. Schritt: Die Springform mit Butter einfetten und bemehlen. Anschließend den Teig in die Springform geben. Die Äpfel darüber kippen und mit einem Silikonlöffel runter drücken, bis der Teig komplett zwischen bzw. zum Großteil über den Äpfeln ist.

5. Schritt: Den Kuchen bei 175°C für ca. eine Stunde backen.
Anmerkung: Ich hatte ihn nur 50 Minuten drinnen. Danach war er in der Mitte zwar noch etwas matschig, aber bereits durch. Ich mochte ihn so bereits sehr, aber wenn man festere Äpfel hat, sollte er länger drin bleiben.

6. Schritt: Nach belieben mit Puderzucker, Zuckerguss oder Schokolade verzieren. Ich habe mich für etwas Zuckerguss entschieden, da ich noch Reste hatte.

Wie mögt ihr euren Apfelkuchen am liebsten?

Montag, 24. Mai 2021

Rezept #31: Pudding-Rhabarber-Kuchen

Guten Tag liebe Leser,

Heute mal eine Eigenkreation: Pudding-Rhabarber-Kuchen
Ich selbst liebe Rhabarber seit meiner Kindheit und mein Freund mag ihn pur überhaupt nicht. In der Kombination isst er ihn mir allerdings weg.
Da ich den Kuchen in einer Auflaufform mit Deckel mache, ist er super zum Mitnehmen.

Auf Grund der 4 Schichten braucht er zwar etwas Zeit in der Zubereitung, ist aber ansonsten sehr einfach zu zubereitet.

Zutaten 

Boden:

  • 100 g Butterkekse, alternativ Kakao
  • 50 g geschmolzene Butter
  • 25 g Zucker

Belag:

  • 1 Pack Kochpudding, Vanille oder Sahne
  • 400 ml Flüssigkeit für den Pudding
    • Beim Sahnepudding 200ml Schlagsahne und 200ml Milch, beim Vanillepudding 400ml Milch
  • 2 gehäufte EL Zucker (40g)
  • 250g Rhabarber
    • entsprach bei mir einer sehr großen und einer normalen Stange, ansonsten 3 normale Stangen

Streusel:

  • 100 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 175 g Mehl
  • 2 Msp Zimt

Zubereitung

1. Schritt: Fettet die Auflaufform ein und mehlt sie anschließend aus.

2. Schritt: Wascht den Rhabarber kurz ab. Schneidet dann den Stiel und Blattbereich ab. Schält die äußerste Schicht, sodass er weniger rötlich ist. Schneidet ihn dann in kleine Stücke und stellt ihr erstmal bei Seite.

3. Schritt: Zerkrümelt eine halbe Packung Butterkekse mit dem Fleischklopfer oder ähnlichem. Gebt die Krümel in eine Schüssel und gebt Zucker und geschmolzene Butter dazu. Rührt das ganze mit Esslöffel, bis alle Krümel durchgefettet sind und drückt die Masse dann mit dem Löffel in der Auflaufform fest.

4. Schritt: Kocht den Pudding entsprechend der Verpackung mit nur 400ml Flüssigkeit statt der 500ml angegebenen. Kippt diesen anschließend auf den Keksboden. Verteilt anschließend den Rhabarber gleichmäßig auf dem Pudding.

5. Schritt: Mischt die Zutaten für die Streusel in einer Schüssel mit der Hand durch und drückt die Masse gut zusammen. Streuselt diese anschließend gleichmäßig über den Pudding.

6. Schritt: Schiebt die Backform für ca. 30 Minuten bei 200°C Umluft in den Backofen. Der Kuchen ist fertig, wenn die Streusel etwas braun geworden sind.

7. Schritt: Kurz auskühlen lassen und guten Appetit.

Wie mögt ihr Rhabarber am liebsten? Ich bin eigentlich der Purist oder Kompott-Typ.

Mittwoch, 20. Januar 2021

Rezept #26: Baumkuchen

Guten Tag liebe Leser,

Heute mal ein Baumkuchenrezept. Ich liebe Baumkuchen und habe mir vergangenes Jahr endlich einen zum eigenen Geburtstag gemacht.

Das Original stammt diesmal von Chefkoch: Link

Zutaten

  • 250 g Butter oder Margarine
  • 250 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 6 Eier
  • 150 g Mehl
  • 100 g Speisestärke
  • 3 TL Backpulver
  • 100 g Marzipan
  • 3-4 Tropfen Bittermandelaroma
  • 3 EL Amaretto
    • Ich habe stattdessen Kirschwasser benutzt. Außerdem habe ich, da ich den Geschmack von Alkohol nicht mag, ca. die Hälfte durch Wasser ersetzt.
  • ca. 200g Vollmilchkuvertüre
    • Ich bevorzuge gute Schokoladentafeln vom Geschmack, in hier dem Fall waren es Milkatafeln.
  • Aprikosenkonfitüre

Zubereitung

1. Schritt: Butter, Zucker, Eigelb, Vanillezucker und Bittermandel-Aroma schaumig rühren. Das Marzipan mit dem Amaretto (oder Kirschwasser) und ggf. ersatzweise Wasser erwärmen und verrühren, zur Teigmasse geben und gut unterrühren. 

2.Schritt: Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischen und anschließend esslöffelweise zum Teig geben.

3.Schritt: Das Eiweiß steif schlagen und dann unterheben. Den Backofen auf 1. Stufe Grill einstellen.

4. Schritt: Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und ca. 3 EL Teig darauf verstreichen. Im vorgeheizten Backofen auf unterster Schiene ca. 3 Minuten goldbraun grillen. Dann wieder ca. 3 EL Teig darauf streichen und wieder ca. 3 Minuten grillen. Mit dem restlichen Teig weiter so verfahren. Den Kuchen dabei immer im Auge behalten, damit er nicht plötzlich zu dunkel ist.

5. Schritt: Den abgekühlten Kuchen aus der Springform lösen. Die Aprikosenkonfitüre kurz im Topf erwärmen und den Kuchen damit bestreichen.

6. Schritt: Die Schokolade im Wasserbad erhitzen und gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.

Welchen Kuchen habt ihr noch nicht gemacht, habt es aber schon ewig vor?

Samstag, 8. Februar 2020

Japanische Restaurants in Frankfurt

Guten Tag liebe Leser,

Heute mal eine Auflistung von japanischen Restaurants in Frankfurt, inklusive mehrere Fotos vom Lokal und dem Essen, damit ihr einen besseren Eindruck gewinnt.
Schaut auch gerne auf meine Liste für den Rheingau: Link

Patisserie & Restaurant Iimori

Zum Iimori gehe ich eigentlich seit Jahren jedes Mal, wenn ich in der Frankfurter Innenstadt bin. Die Inneneinrichtung erinnert mich dabei an "Alice im Wunderland". Besonders angetan haben es mir in der Patisserie hierbei die Melonpan und Currypans. (Die Artikel mit genaueren Information zu diesen findet ihr hier: Melonpan & Currypans).
Außerdem kann ich dort den Erdbeereistee empfehlen. (Link zum Thema Eistee bei Iimori) Des Weiteren gibt es verschiedenste Kuchen, bei denen vor allem für Matcha-Liebhaber etwas dabei ist. Schaut euch einfach die Karte auf der Website an.
Berichtet hatte ich zum Iimori u.a. in diesem Artikel (Link), in dem ich nochmals auf mehrere Produkte eingehe.
Oberhalb der Patisserie gibt noch ein Restaurant, in dem ihr u.a. Okonomiyaki, Edamame und verschiedene Donburis (Reisschalen) holen könnt.
Link zur Website von Iimori
Link zu Googlemaps
Biskuitrolle Erdbeere
Chiffon Cake Himbeere & Green Tea Tarte
Melonpan & Anpan
Currypan

Belegte Brötchen (Sortiment wechselnd)
Sandkuchen Sakura
Chicken Teriyaki Don
Okonomiyaki
Edamame
Innenausstattung

Restaurant Iroha

Zur Mittagszeit empfiehlt sich eine Reservierung, da dort so einige Japaner zu Mittag essen. Das Ambiente hatte mir sehr gut gefallen und an Japan erinnert. Eine freundliche, japanische Bedienung empfängt einen und es gab kostenlos grünen Tee an den Tisch. Zu den meisten Gerichten gibt es bereits eine Suppe als Vorspeise dazu. Ich empfand den Besuch zur Mittagszeit besser, als am Abend, ich weiß aber nicht mehr warum.
Empfehlen kann ich vor allem das Katsudon, japanisches Schnitzel, und den Schweinefleischwürfel (Buta Kaku Ni). Das Schnitzel selbst hat zwar eher deutsch geschmeckt, aber die Soße mit den Zwiebeln und Ei über dem Reis war grandios! Und der Schweinefleischwürfel ist einem förmlich auf der Zunge zergangen. Die Teriyakidon war ebenfalls lecker, allerdings etwas umständlich für mich, da ich kein Nori mag und dieses etwas rausfischen musste.
Link zur Website von Iroha
Link zu Googlemaps
Buta Kaku Ni
Katsudon
Teriyakidon (vorne - nicht auf der Karte)

Ramengeschäft Takumi

Auch das Takumi hatte japanische Kunden und zum Teil japanische Bedienung, war für mich immer bereits ein gutes Zeichen ist. Sowohl die Gyoza, als auch die Ramen waren wirklich lecker und haben gut gesättigt. Dazu konnte man sogar Calpis (Beschrieben in folgenden Artikel: Link) trinken!
Inzwischen waren wir ein zweites Mal dort und ich konnte nochmal bessere Fotos machen. Da meine Sorte (Mala Tori Paitan) vom letzten mal nicht mehr da war, hab ich diesmal die Buta Tama Miso Ramen genommen. Die Ramen waren wieder top. Das Eis muss für den Preis nicht unbedingt sein und war jetzt nicht überwältigend, aber wenn man Lust auf süß hat, passt es.

Die Brühen dort sind auf Hühnerbasis, d.h. auch als Nicht-Fischesser, sehr zu genießen.
Link zur Website von Takumi
Link zu Googlemaps
Gyoza(vorne) - Preis 5€ & Age Gyoza Red(hinten) - Preis 6€
Mala Tori Paitan
Buta Tama Miso Ramen (Preis 14,80€)
Kara Miso Ramen + Extra Nori (Preis 15,80€+1,80€)
Yuzu Eis (Preis 3,80€) und Goma Eis (Preis 3,50€)


Welche Restaurants könnt ihr in Südhessen empfehlen?