Donnerstag, 16. Mai 2019

Süßwarenreview #58: Caramel Corn - Erdbeere

Guten Tag liebe Leser,

Heute mal eine weitere Sorte von Caramel Corn.
Ich habe bereits Artikel zu den Sorten Erdnuss (Link) und Mandel (Link) gemacht.

#58: Caramel Corn, Geschmacksrichtung: Erdbeere



Sie riechen wie die meisten Erdbeer-Schokoladen, die ich aus Japan kenne. (Pockys, Kitkat, etc.)
Geschmacklich ist Außen eine sauere Schicht drauf, die ich sehr gut finde. Leider kommt der Erdbeergeschmack aber nicht wirklich durch. Daher Abzüge dafür, dass Sie nicht wirklich erdbeerig sind, auch wenn ich sie wegen dem Sauren ansonsten mag.
Die Konsistenz ist wie immer schön knackig.

Mein Favorit bleibt bisher allerdings immer noch der Klassiker mit Erdnuss.

Geschmack: 3/5
Ungewöhnlich: 2,5/5
Suchtfaktor: 4/5
Preis: 1,99€

(Direktlink zum Produkt bei Nanuko)

Montag, 6. Mai 2019

Snackreview #4: Nissin Raoh - TanTan Men Nudel

Guten Tag liebe Leser,

Heute eine edle Fertig-Nudelsuppe aus dem Hause Nissin. Gekauft vor ca. 2 Monaten im Onlineshop von Nanuko: Link (Zum Zeitpunkt des Artikels leider aktuell ausverkauft.)

Mein Freund hat die Ramen einmal ohne zusätzliche Beilagen probiert und damals auch nur heißes Wasser über die Nudeln gegossen. Beim zweiten Mal haben wir diese nun entsprechend der Verpackung u.a. noch etwas mit Hackfleisch aufgepeppt.

Snack #4: Nissin Raoh, Geschmacksrichtung: TanTan Men

Die Brühe selbst schmeckt nach Sesam, es sind ganze Körner im Pulver enthalten, und leicht scharf nach Kimchi. Die Nudeln selbst haben etwas von Spaghetti. Sehr lecker!

Geschmack: 4,5/5
Ungewöhnlich: 4/5
Suchtfaktor: 4,5/5
Preis: 8,98 € für die 5er-Packung


Zubereitung:

Wir haben die Nudeln ca. 4 Minuten mit 450ml Wasser im Topf köcheln lassen.
Währen dessen das Öl und Pulver in eine ausreichend große Schüssel geben. 
Wir müssen spätestens im nächsten Urlaub noch zwei Ramenschüsseln kaufen. Diesmal haben wir aus einer etwas zu kleinen Schüssel und aus einer Salatschüssel gegessen.....

Außerdem etwas Hackfleisch, 100g pro Portion reichen vermutlich, in der Pfanne anbraten und mit Sojasoße abschmecken. Frühlingszwiebeln klein schneiden und ein Ei pro Portion kochen.
Die Nudeln auf das Öl und Pulver mit dem Wasser gießen und einmal rühren. Dann das Hackfleisch drauf geben. (Bei uns war es etwas zu viel!) Die Frühlingszwiebeln dazugeben und zuletzt das gekochte Ei halbieren und drauf legen. Das Ei möchte ich nächstes mal etwas weicher kochen, dann passt es besser dazu.

Montag, 29. April 2019

Süßwarenreview #57: Malang Cow - Erdbeere

Guten Tag liebe Leser,

Heute ein paar Erdbeere-Milch-Bonbons, die ich mir geholt habe in der Hoffnung, dass Sie wie ein japanische Sorte schmecken, die ich vor Jahren mal im OCS Store in Frankfurt geholt hatte. Diese war ebenfalls rosa-weiß mit einer Kuh. Allerdings mehr die klassische Darstellung. Sie sind allerdings völlig anders.

Geholt in einem der Asiamärkte in Frankfurt in der Fahrgasse.

Süßware #57: Malang Cow, Geschmacksrichtung:Erdbeere-Milch



Der Geschmack schmeckt angenehm nach Milch und dezent nach Erdbeere. Ich mag die Kombination, da Sie angenehm mild ist und nicht künstlich wirkt.
Von der Konsistenz sind Sie irgendwas zwischen Marshmallows und Karamell-Toffees. Wie man in den Bildern sieht, kann man Sie sogar wie Marshmallows über einer Kerze leicht karamellisieren, sodass Sie sogar noch mehr danach schmecken.

Auf den einzelnen Packungen selbst scheinen auch Sprüche zu stehen, die ich leider nicht verstehe, bis auf "Ich liebe dich". Vielleicht kann das ja jemand übersetzten?

Ich hoffe, dass ich irgendwann noch die Bananen-Sorte finde.

Geschmack: 4,5/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 4/5

Donnerstag, 25. April 2019

Süßwarenreview #56: Strawberry Mochi

Guten Tag liebe Leser,

Was Mochis sind, habe ich bereit in folgendem Artikel erklärt: Link

Süßware #56: Strawberry Mochi


Geschmacklich kommt das Erdbeere, finde ich, überhaupt nicht durch. Überhaupt merkt man nicht wirklich, dass in dem Teig eine Füllung ist. Das Mochi selbst schmeckt relativ neutral.
Die Konsistenz entspricht den Mochis, die man auch sonst abgepackt bei den Asiamärkten bekommt. Außen herum ist eine leicht mehlige Schicht. Ich persönlich bin hier von leider enttäuscht und werde Sie nicht mehr holen.

Geschmack: 1,5/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 2/5

Donnerstag, 18. April 2019

Süßwarenreview #55: Fruity Pocky - Strawberry

Guten Tag liebe Leser,

Gekauft hab ich diese thailändische Pockysorte beim Yuan-Fa Asiashop in Wiesbaden.

Süßware #55: Fruity Pocky, Geschmacksrichtung: Strawberry


Im Grunde gilt hier fast das selbe, wie schon bei der Blaubeer-Sorte (Artikel).
Die Schokolade schmeckt wieder sehr süß, nach weißer Schokolade. Die Erdbeere-Stücken sind getrocknet und geben eine säuerliche Geschmacksnote dazu, die durchaus ihren Reiz hat. Durch das trocknen wird die Erdbeere crispy und erzeugt das Knuspern. Außer der Mischung aus süß-sauer kommt hier ein leichter Erdbeere-Geschmack durch, etwas besser als bei der Blaubeersorte. Trotzdem bevorzuge ich auch hier die klassischen Vollmilch & Zartbitter Pockys, die es auch hier in Deutschland zu kaufen gibt. Wer sich in Japan umschaut, sollte stattdessen die Sorte Berry Chocolat (Artikel) probieren, die finde ich die bessere Fruchtsorte von Pocky ist.

Die Konsistenz entspricht den üblichen Pockys. Enthalten waren 13 Pockysticks.

Geschmack: 3/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 3/5

(Direktlink zum Produkt bei Sugafari)

Freitag, 5. April 2019

Japanische Gerichte #15: Onigiri (Reisbällchen)

Guten Tag liebe Leser,

Heute geht es um den vermutlich wichtigsten Snack aus dem Konbini: Onigiris!
Je nach Sorte & Geschäft kosten diese ca. 100~120 Yen, d.h. ca. 80~95 cent.
Geschmacksrichtungen gibt es hierbei einige, u.a. auch Umeboshi (Eingelegte Pflaume), der Favorit von meinem Freund. Mein Favorit war allerdings das einfachere gesalzene Onigiri (Reisbällchen), da ich keinen fischigen Geschmack, was auch Nori einbezieht, mag.
Eine genauere Auflistung mögliche Geschmacksrichtungen findet ihr bei Wanderweibs Blog: Link.

Verpackung der Onigiris aus dem Konbini:

Hier nochmal mein Tipp, wie ihr Reisbällchen richtig auspackt.
(Mehr Tipps für den Urlaub in Japan im folgenden Artikel: Link)

Es gibt zwei Möglichkeiten:

  • a) Ohne Nori/ meist quadratisch verpackt: In diesem Fall könnt ihr die Reisbällchen öffnen wie ihr wollt.


  • b) Mit Nori/ dreieckig verpackt: In diesem Fall zieht ihr, wie im Bild gezeigt, erst an einem Stück in der Mitte und öffnet die Verpackung wie ein BabyBell oder Kinder Pinguin. Danach zieht ihr die linke und rechte Seite heraus. Der Grund hierfür ist, dass das Nori zunächst getrennt verpackt ist, sodass dieses knusprig bleibt. Öffnet ihr die Packung falsch, habt ihr anschließend ein Reisbällchen in der Hand und das Nori im Verpackungsmüll. Öffnet ihr diese richtig, liegt das Nori so um den Reis, dass dieser nicht an euren Händen kleben bleiben kann.


Selbst gemacht:

Meine eigenen ersten Onigiri findet ihr in folgendem Artikel: Link

Am einfachsten lassen sich Onigiri mit einem Former machen. Wir benutzen hierzu entweder gerne direkt unsere kleinen Onigiriboxen oder meine HelloKitty-Onigiriformer. Zweitere funktionieren besonders gut, auch mit Füllung, passen aber dafür leider nicht in die Onigiribox.

Ich koche zunächst Milchreis im Reiskocher und kippe, wenn er fertig ist, noch etwas Salzwasser dran. Einmal gut umrühren und etwas stehen lassen.
Hier ein Bild vom Ergebnis:
Ich habe Ketchup zum Färben der Schleife benutzt und einem Holz-Esstäbchen aufgetragen.
Die Schnurrharre und Augen habe ich mit einem Zahnstocher und Sojasoße hervorgehoben.

Welche Onigirisorte war euer Favorit?

Donnerstag, 4. April 2019

Bento Nr. 29: "Picknick unterm Apfelbaum"

Guten Tag liebe Leser,

Hier das Bento von unserem Picknick unter einem blühenden Apfelbaum am vergangenen Sonntag. Leider kenne ich keinen guten Spot im Rhein-Main-Gebiet, an dem man unter Kirschblüten picknicken darf. Kennt ihr vielleicht gute Orte dafür?

Ansonsten bin ich inzwischen richtig froh, eine Tamagoyakipfanne und Nigiri-Former habe. Diese machen das ganze um einiges angenehmer. Leider sind unsere Wiener Würstchen vom Edeka etwas zu groß für meinen Würstchenschneider gewesen, sonst hätte ich diese ebenfalls damit schneller geschnitten bekommen.



Untere Schale:

  • Tamagoyaki
    • 3 Eier, 1TL Soßasauce, eine Prise Salz, eine Prise Zucker und in Sesamöl angebraten
  • Ringousagi (Apfelhase)
    • Mehr dazu in folgendem Artikel: Link
  • Außerdem mehrere Kirschtomaten und etwas Sojasauce


Obere Schale:

  • Gesalzener Reis mit etwas Gurke drinne.
  • Karotte und Salatgurke
  • Würstchen: 2x als Oktopus und 1x in einer Spirale geschnitten
  • 1x Pepperball bei meinem Freund in der Bentobox, da hier mehr Platz war

Dienstag, 2. April 2019

Japanische Gerichte #14: Okonomiyaki

Guten Tag,

Heute geht es um Okonomiyaki, den japanischen Pfannkuchen.
Hauptbestandteil ist ein Teig aus Ei, Mehl und Weißkohl. Dazu kommt meist Schweinebauch (oder Bacon). Und oben auf die typisch süße Okonomiyakisauce und japanische Mayonnaise in einem schönen Muster.
Links die Mayonnaise, Rechts die Soße
Oft kann man auch Shrimps oder Frühlingszwiebeln dazu haben. Nori & Bonitoflocken werden ebenfalls gerne noch ergänzt.

Es gibt zwei Hauptsorten: Kansai und Hiroshima
Bei Kansai werden die Zutaten zuerst gemischt und dann gebraten. Bei der Zweiten wird stattdessen geschichtet und es sind zusätzlich Nudeln enthalten.

Bisher probiert habe ich nur Kansai-Okonomiyaki.

  • 1. Versuch: Iimori in Frankfurt (Artikel mit Bild)
    • Damals hat er mir noch nicht wirklich geschmeckt, da ich so gern viel Kohl gegessen habe und mir die Soße zu intensiv war.
  • 2. Versuch: Bei Okonomiyakiladen in Shinjuku, direkt unter dem Hotel Gracery
    • Schon deutlich besser. Mein Freund hat hier das erste mal Okonomiyaki probiert und mochte es sofort. Leider ohne Foto
  • 3. Versuch: Okonomiyaki selbstgemacht von einer japanischen Freundin
    • Ok, inzwischen mochte ich Weißkohl und hier konnte ich mir endlich etwas weniger Soße drauf machen, da mir die Soße sonst einfach zu intensiv ist. Außerdem muss ich jetzt nicht eine große Portion essen. :)
  • 4. Versuch: Das erste Mal Okonomiyaki selbstgemacht von meinem Freund
    • Da er nicht genug davon bekommen konnte, gab es seit dem 2-3x schon selbstgemachtes Okonomiyaki. Ein Rezept hierzu folgt noch. Aber schaut doch mal bei thehangrystories vorbei. An deren Rezept (Link) haben wir uns u.a. orientiert (ohne Tenkasu und Dashibrühe). Ich mag es inzwischen ganz gerne, allerdings müssen wir mit dem Teig noch besser werden.
    • Die 310ml japanische Mayonnaise hab ich für 5€ beim Yuan-Fa (Google Maps) in Frankfurt geholt.
    • Die 500g Okonomi Soße gab es für 6,50€ beim Yuan-Fa.
Und wenn ich voraussichtlich nächstes Jahr wieder in Japan bin, kann ich dann hoffentlich Hiroshima-Okonomiyaki probieren! :)

Welches war eure Lieblingssorte und wo habt ihr diese gegessen?

Bento Nr. 28: "Okonomiyaki"

Und aus September 2018 folgt eine weiteres Bento.

Untere Schale:
  • Selbstgemachtes Okonomiyaki mit Bacon & Okonomiyakisauce
    • Mehr dazu in folgendem Artikel: Link

Obere Schale:
  • Zwei Tomaten
  • Banane
  • Black Thunder (Erdbeere)
    • Mehr dazu in folgendem Artikel: Link

Und hier noch das Bild, nachdem ich vorm Essen die Sauce & Mayo noch ergänzt habe:

Montag, 1. April 2019

Bento Nr. 27: "Süß-sauer"

Ein weiteres Mal die neue Bentobox im Einsatz. Bild ist bereit aus dem August vom letzten Jahr. Außerdem diesmal eines der Schälchen in Blattform mit in Benutzung.

Untere Schale:
  • Reis mit Bambusstreifen, Paprika, Karotte, süß-sauer Soße und schwarzem Sesam


Obere Schale:
  • Zwei Tomaten
  • Süßigkeit: delice von kinder

Sonntag, 17. März 2019

Rezept #13: Zitronenmuffins mit Fertigbackmischung

Guten Tag liebe Leser,

Heute mal einer meiner Klassiker: Zitronenmuffins.
Schon seit meiner Kindheit gibt es Sie eigentlich zu jedem meiner Geburtstage.

Ich benutze hierzu immer eine Fertigbackmischung für Zitronenkuchen. Ich kann hier die günstige Sorte von Edeka empfehlen, bei der extra Zitronenextrakt für den Teig mit dabei ist. Wobei für mich auch immer schon die Glasur und die Deko wichtig waren. Die kann man auch super zu zweit verteilen!

Eine Möglichkeit, diese nach dem Motto Alice in Wunderland, zu verzieren, habe ich bereits in folgendem Artikel  #4: Alice im Wunderland - Cupcakes vorgestellt.

Zutaten

Teig:

  • Fertigbackmischung
    • 150 g weiche Margarine/ Butter
    • 3 Eier
    • 100 ml Milch
  • Anmerkung: Die genauen Mengenangaben bitte immer entsprechend der Fertigbackmischung nehmen! Alternativ kann ein eigenes Rezept für Zitronenkuchen verwendet werden, allerdings schmecken die Fertigmischungen eigentlich immer sehr gut.

Dekoration:

  • Zusätzlicher Puderzucker, da oft die Glasur in den Fertigmischungen nicht ganz reicht
  • etwas Zitronensäure für die zusätzliche Glasur
  • Variante 1 - bunt / Kinder:
    • M&Ms
    • Gummibärchen: vor allem Saftbären, da diese einfach am besten schmecken
    • Skittles
  • Variante 2 - Rosa / Prinzessin:
    • Rosa&weiße Zuckerperlen oder ähnliches
    • Rosa, glitzernde Schmetterlinge
    • Goldstaub, blauer Glitzerstaub oder ähnliches
  • Variante 3 - Gesichter, hier Pikachus:
    • Lebensmittelstifte in schwarz und rot
  • Variante 4 - Motive: siehe Rezept #4-Alice im Wunderland-Cupcakes

Zubereitung

1. Schritt: Die Zutaten entsprechend der Anleitung auf der Fertigmischung vermengen. Bei der Sorte von Edeka kommt ganz zum Schluss das Zitronenextrakt in den Teig.
Den Backofen auf ca. 180°C Ober/Unterhitze bzw. 160°C Umluft vorheizen.

2. Schritt: Den Teig in die jeweilige Muffin-/ Silikonform geben. Bei Papierförmchen nehme ich immer zwei Stück, da hier die meisten Sorten qualitativ etwas schlechter sind und sonst zu sehr auseinander gehen. Ich mische immer Silikon- und Papieförmchen. Silikonförmchen gibt es in deutlich mehr Formen: Herzen, Mini-Gugelhupf, Pikachu, etc., dafür kann man Papierförmchen seinen Gästen mitgeben und muss diese später nicht wieder "einsammeln".
Für die Menge orientiert euch an dem Foto oben. Ich benutze zum Einfüllen immer einen Teelöffel und einen Esslöffel und mache dann etwa 2 Esslöffel vom Teig in jedes Förmchen.

3. Schritt: Solltet ihr keinen sonderlich guten Ofen haben, so wie ich die nächsten Tage noch, mache ich immer ein Blech nach dem anderen, damit die Muffins gleichmäßig durchbacken. Sie gehen beim Backen am Anfang etwas auf, fallen nach dem Herausnehmen aber wieder etwas ein. Ihr solltet Sie herausnehmen, sobald Sie eine gold-brauen Farbe haben, wie auf dem Foto. Zeitlich dauert das glaube ich etwa. 20 Minuten? Bitte nehmt NICHT die Zeitangabe für den Kuchen, da Sie sonst zu dunkel würden.


4. Schritt: Lasst die Muffins ein paar Minuten abkühlen. Ich stelle mir in der Zwischenzeit die verschiedenen Verzierungen nebeneinander auf den Tisch. Anschließend mischt die Glasur immer nur Portionsweise an, damit ihr genug Zeit habt, die Verzierungen aufzudrücken. Hierzu kocht ihr etwas heißes Wasser auf. Dieses gießt ihr nun in winzigen Schlücken (immer ca. 1 TL) in die Schüssel und verrührt soviel Glasur aus der Fertigmischung bzw. Puderzucker damit, bis es eine leicht dickflüssige Konsistenz hat. Solltet die Glasur leer sein und ihr seit auf euren Puderzucker umgestiegen oder ihr habt den Teig selbst gemacht, mischt immer noch 3-4 Tropfen Zitronensäure dazu, um der Glasur einen zitronigen Geschmack zu geben.

5. Schritt - Variante 1: Drückt die M&Ms/ Skittles/ Gummibärchen in schönen Mustern auf die Muffins. Hierbei kann man gut zu zweit arbeiten. Wenn der Zuckerguss zu flüssig ist, verrutscht die Deko!

  • Blume: gelb/orange in der Mitte und drum herum blaue/rote/rosa M&Ms oder Skittles
  • Regenbogen: M&Ms/Skittles in 5/6 verschiedene Farben im Kreis oder als Regenbogen angeordnet
  • Einfarbig: beliebige Verzierungen in einer Farbe anbringen
  • Farbverlauf: Gummibären in z.B. weiß-gelb-orang mit den Köpfen aneinander legen
  • etc.

5. Schritt - Variante 2: Verstreut eure Zuckerperlen auf dem Zuckerguss. Drückt ein paar Schmetterlinge dekorativ in den Zuckerguss. Lasst das ganze trocknen und tragt danach vorsichtig mit einem Pinsel den Goldstaub auf. Ich habe mir hierzu billige Borsten-pinsel für Schulkinder gekauft.
6. Schritt - Variante 3: Hierbei musste ich zunächst mit etwas Lebensmittelkleber zwei der Ohren von Pikachu wieder festkleben. Anschließend habe ich diese mit Zuckerguss bestrichen und trocknen lassen. Zum Schluss kann man mit schwarzen und roten Lebensmittelstiften ein Gesicht aufmalen. Ich habe noch etwas Goldstaub aufgetragen, damit es "gelber" wirkt.

Und nun viel Spaß beim Verzieren eurer Muffins.

Süßwarenreview #53 und #54: Pocky - Choco Banana und Kasugai Gummy Candy - Kiwi

Guten Tag liebe Leser,

Heute eine weitere Sorte Pockys, die ich schon seit längerem mal probieren wollte und endlich mal wieder eine Sorte Gummibärchen.

Süßware #38: Pocky, Geschmacksrichtung: Schoko-Banane (Marke: Glico)

Vom Geschmack und auch Geruch erinnert der Überzug an Bananenmilchshake. Ich finde es sehr lecker, auch wenn es noch einen ticken Intensiver sein könnte. Der Schokoladengeschmack in den Pockys kommt zwar nicht so durch, aber ich habe die Sorte auch vor allem wegen dem Bananengeschmack geholt.

Die Packung enthält 12 Pockys.

Solltet Ihr als Bananenfans euch zwischen den Tokyo Banana KitKats (Artikel) und den Pockys entscheiden müssen, rate ich euch auf jeden Fall hierzu! Nur Tokyo Bananas (Artikel) sind noch viel besser. ;)

Geschmack: 4/5
Ungewöhnlich: 3,5/5 (Es gibt hier zu Lande zu wenig Süßwaren mit Banane, die nicht Gummibärchen sind.)
Suchtfaktor: 4/5

Preis: 1,30€ beim Yuan-Fa Asia Markt (Google Maps) in Frankfurt.


Süßware #54: Gummy Candy, Geschmacksrichtung: Kiwi (Marke: Kasugai)


Vom Geschmack her sind sie süß und schmecken leicht nach Kiwi, wie erwartet. Die Konsistenz ist bissfest, d.h. man kann sie durchbeißen wie Weingummis, allerdings bleiben sie nicht in den Zähnen hängen. Ich mag die Konsistenz total.
Das hierbei echter Fruchtsaft genutzt wurde, merkt man daran, dass zum Teil noch einzelne Kiwi-Kerne in den Drops sind.

Die Packung hat ein Nettogewicht von 107g, was in meinem Fall 21 einzeln verpackte Gummidrops sind. Die einzelnen Verpackungen sind hierbei auch meine einzige Kritik, da ich das ein wenig Ressourcen-verschwendend empfinde.

Es gibt übrigens noch viele weitere Sorten. Das nächste mal möchte ich Honigmelone oder Lychee probieren, Sorten die man ebenfalls hierzulande selten als Gummibärchen bekommt.

Geschmack: 4/5
Ungewöhnlich: 3,5/5
Suchtfaktor: 4/5

Preis: 3,49€ beim Onlineshop Nanuko.de (Direktlink zum Artikel)

Montag, 11. März 2019

Rezept #12: Käsekuchen Goldtröpfchen

Guten Tag liebe Leser,

Heute ein Rezept für einen Käsekuchen und gleichzeitig mein aller erster Käsekuchen-Versuch.

Zutaten

Boden:

  • 200 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 70g Butter/ Magarine
  • Anmerkung 1:
    • Der klassische Bodenteig ist nicht ganz mein Geschmack, da ich nicht der Bodentyp bin. Hier möchte ich das nächste Mal lieber einen Butterkeks-Boden versuchen. (Bestehend aus 100 g geschmolzener Butter, 50 g Zucker und 200g Vollkornbutterkeksen, mit dem Nudelholz zertrümmert)
  • Anmerkung 2:
    • Ich fand den Teig etwas zuviel. Eventuell kann man hier auch 2/3 der Menge machen und den Rand weglassen.
  • etw. Butter für die Springform

    Teig

    • 3 Eier
    • 1 kg Speisequark (Magerstufe)
    • 150 g Zucker
    • 2 Packungen Puddingpulver (Vanille oder Sahnegeschmack)
    • 1 Packung Vanillezucker
    • etw. Zitronensaft
      • Anmerkung: Ich hab hier einen halben Esslöffel Biozitronensaft benutzt. Nicht zu verwechseln mit Zitronensäure.
    • 150 ml Sonnenblumenöl
    • 500 ml Milch

    Eisschnee:

    • 1 Ei(weiß)
    • 100 g Zucker
    • Anmerkung: Ich habe hier zusätzlich 1/2 kleine Dose Mandarin-Orangen hinzugefügt

    Zubereitung

    1. Schritt: (Bitte Anmerkung 1 & 2 lesen!) Die angewärmte Butter und die weiteren Zutaten für den Boden miteinander verkneten. Ich habe Sie zunächst mit dem Handrührgerät vorgeknetet und mit Hand dann nochmal zusammen gedrückt. Anschließend 30 Minuten kalt stellen und schon mal Schritt 3 vorbereiten.
    2. Schritt: Die runde Springform einfetten und einmehlen. Anschließend 2/3 der obigen Teigmenge auf dem Boden verteilen. Anschließend, falls gewünscht, mit dem letzten 1/3 einen ca. 4 cm hohen Rand formen.
    Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
    3. Schritt: Die drei Eier trennen. Eigelb, Quark, Zucker, Puddingpulver, Vanillezucker, Zitronensaft und Öl verrühren. Vorsichtig nach und nach Milch dazugeben und weiterrühren. Die fertige Masse in die Springform geben. 
    4. Schritt: ca. 1 Stunde mit Blech im unteren Drittel bei 180°C backen.
    5. Schritt: Die drei Eiweiß + 1 extra Eiweiß mit dem Zucker steif schlagen. Optional: Mandarin-Orangen auf dem Kuchen verteilen. Diese können Alternativ auch bereits in den Teig bei Schritt 3 gegeben werden. Die Baiser-Mischung auf den noch warmen Kuchen geben und zurück in den Ofen für 20 Minuten.
    6. Schritt (?): Laut Rezept die Baiser, wenn sie etwas fester ist, mit der Gabel einstechen und abkühlen lassen. Habe ich, wie man auf dem Foto sieht, gemacht. Ich halte es jedoch für unnötig.
    7. Schritt: Den Kuchen im Kühlschrank kalt stellen.
    Wir haben ein Stück noch am selben Tag probiert und weitere, nachdem der Kuchen unabgedeckt über Nacht im Kühlschrank stand. Ich persönlich fand den Kuchen geschmacklich am nächsten Tag noch besser und empfehle daher, ihn einen Tag vorher vorzubereiten.

    Und nun guten Appetit und viel Spaß beim Naschen. Welchen Käsekuchen mögt ihr am liebsten?