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Montag, 24. Oktober 2022

Süßwarenreview #92: Caramel Corn - Mix Berry

Guten Tag liebe Leser,

Heute die Sorte Mix Berry von Caramel Corn. Laut den Inhaltsstoffen und der Verpackung besteht der Beerenmix aus einer Mischung von Heidelbeeren, Erdbeeren und Himbeeren.

Ich habe bereits Artikel zu den Sorten Erdbeere(Link), Erdnuss (Link) und Mandel (Link) gemacht.

#92: Caramel Corn, Geschmacksrichtung: Beerenmischung (Marke: Tohato)


Außen ist eine süße, nur schwach säuerliche Schicht drauf. Die Erdbeersorte hab ich hier säuerlicher in Erinnerung. Wie bei der Erdbeer- und Mandelsorte ist der "Beerengeschmack" eher schwach. Hier bleibt die klassische "Erdnuss-Sorte" eindeutig der Sieger. Ich mag diese Sorte dennoch.
Die Konsistenz ist wie immer schön knackig.

Geschmack: 3,5/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 4/5
Preis: 2,29€

(Direktlink zum Produkt bei Nanuko, wie so oft inzwischen ausverkauft)

Samstag, 3. September 2022

Süßwarenreview #91: Tirol - Choco Ichigo Milk

Guten Tag liebe Leser,

Nach dem die erste Sorte von #Tirol mir deshalb nicht gefallen hat, weil ich keine salzige Schokolade mochte, wollte ich nochmal eine andere Sorte versuchen, die mir besser klingt: Choco Ichigo Milk

Süßware #75: Tirol, Geschmacksrichtung: Erdbeerschokolade und Milch

In der Packung sind drei weiße Erdbeer-Schokoladen und drei rote Erdbeer-Schokoladen. Die Verpackung sieht schon fast aus wie kleine Erdbeeren und gefällt mir richtig gut.

Beim Öffnen kommt ein leichter Geruch von Erdbeere heraus. Beide Versionen sind mit weißer Schokolade umhüllt.
Die Schokolade in der roten Verpackung hat eine geleeartige, fast flüssige Füllung und schmeckt für mich etwas erdbeeriger. 
Die Schokolade in der weißen Verpackung hat einen weichen Kern und schmeckt weniger nach Erdbeere. Ich mochte hier die rote Version lieber.
Ob hier noch "Milch" rauskommt, fiel mir beim probieren nicht auf.

Die Schokolade hat mich allerdings nicht überzeugt. Es gibt sowohl bessere Schokolade aus Japan (z.B. Meltykiss), aus auch bessere Schokoladensorten bei uns.

Geschmack: 2/5
Ungewöhnlich: 2/5
Suchtfaktor: 2/5
Preis: 2,29€ bei Nanuko (Link zum Produkt - war zuletzt ausverkauft)

Montag, 8. August 2022

Süßwarenreview #90: Funny Hippo Jelly Straws

Guten Tag liebe Leser,

Die heutige Süßigkeit habe ich zum Geburtstag geschenkt bekommen. Die Marke selbst stammt aus Taiwan.

Süßware #90: Funny Hippo Frucht Jelly Straws, Geschmacksrichtung: Ananas, Apfel, Erdbeere, Traube (Marke: Funny Hippo)


Es gibt insgesamt vier Geschmacksrichtungsrichtungen: Ananas (Gelb), Apfel (Grün), Erdbeere (Rot), Traube (Lila)
Die einzelnen Aromen kommen nur schwach durch, ohne nachschauen hätte ich sie nicht erkannt. Man erkennt den Unterschied am ehesten, wenn man zwei verschiedene Sorten nacheinander isst.

Da die Geschmacksrichtungen kaum durch kommen, ist diese Süßigkeit eher wegen der ungewöhnlichen Konsistenz interessant.
Die Jellys sind fast schon flüssig, d.h. sie können direkt aus der Verpackung geschlürft werden.

Die Risskante der einzelnen Jelly Sticks hat leider nicht nicht immer funktioniert, daher musste ich einige mit einer Schere aufschneiden.

Da dies meine erste Sorte Jelly Sticks ist, kann ich diese nicht mit anderen, u.a. japanischen, Marken vergleichen, ob diese im Geschmack intensiver sind. Ich empfehle jedoch trotzdem nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Menge zu achten. Die billigeren Packungen der anderen Hersteller enthalten deutlich weniger Jelly Sticks.

Wenn ich eine jellyartige Süßigkeit empfehlen müsste, würde ich aber "#Cororo Fruchtgummis" wählen, da diese wesentlich besser im Geschmack sind.

Geschmack: 2/5
Ungewöhnlich: 3/5 (wegen der Konsistenz)
Suchtfaktor: 2,5/5 (wegen der Konsistenz)
Preis: 2,99€ bei Nanuko (Link zum Produkt)

Dienstag, 26. Juli 2022

Süßwarenreview #89: Giant Caplico - Erdbeer

Guten Tag liebe Leser,

Heute eine Süßigkeit, die mir bereits in Japan im 7eleven auffiel, es aber auf Grund all der Auswahl einfach nicht mehr in meinen Einkaufskorb geschafft hatte.
Bestellt habe ich sie mir stattdessen bei Nanuko.

Süßware #89: Giant Caplico, Geschmacksrichtung: Erdbeer (Marke: Glico)


Die Verpackung ist mit süßen Motiven verziert. Ich empfehle, die Packung von oben zu öffnen, da sie dort sehr gut aufgeht. Die Reißkante an der Seite hat bei mir nicht wirklich funktioniert.

Diesmal kommt nur ein leichter Geruch nach Erdbeere durch.
Auch im Geschmack ist die weiße Schokolade mit Erdbeere leider nicht so stark, dafür gibt es aber auch keinen unangenehm künstlichen oder alkoholischen Beigeschmack.
Dazu kommt in der Mitte und bis runter in die Spitze Vollmilchschokolade. Diese ist leider ebenfalls etwas schwach auf der Brust.
Die Waffel schmeckt genau so, wie eine Eiswaffel schmecken soll.
Nicht unangenehm insgesamt, aber eben auch nicht interessant.

Die Konsistenz erinnert an die Luflée-Schokolade von Milka. Vielleicht sogar noch etwas luftiger und weicher, da es hier keine "glatte" Oberfläche gibt. Man muss nur etwas aufgeben beim Essen, da sie dadurch etwas krümelt.
Wem nur die Konsistenz wichtig ist oder der einfach nur leckere Schokolade haben will, kann bei unseren Milkaprodukten bleiben. Wer jedoch mal eine ausgefallene Form von einer Schokolade holen wir, kann es zumindest mal versuchen.

Neben der Erdbeerversion gibt es u.a. noch "Milch" und "Knusprige Schokolade".

Geschmack: 2/5
Ungewöhnlich: 3,5/5
Suchtfaktor: 3/5
Preis: 2,29€ bei Nanuko (Link zum Produkt)

Montag, 14. Juni 2021

Süßwarenreview #78 und #79: Hi-Chew - Erdbeere & Jan Jaka Soda - Traube

Guten Tag liebe Leser,

Heute geht es um zwei kleine Bonbons, die ich mit einer Bestellung aus Japan erhalten habe.

Süßware #78: Hi-Chew, Geschmacksrichtung: Erdbeere (Peanuts-Edition) (Marke: Morinaga)

Es riecht ganz typisch nach Kaubonbon. Der Geschmack ich leicht cremig, erdbeerig. Die Konsistenz ist gut. Ich find die Sorte jetzt nicht spektakulär, aber ich mag das Bonbon. In Japan würde ich mir vielleicht die selbe Sorte nochmal holen. Ansonsten überlege ich, eine der anderen Hi-Chew-Sorten zu probieren. Bei Nanuko (Link) gibt es zumindest eine kleine Auswahl an Sorten.

Geschmack: 4/5
Ungewöhnlich: 1,5/5
Suchtfaktor: 3/5

Süßware #79: Jan Jaka Soda, Geschmacksrichtung: Traube (Marke: Lion)

Bei dieser Sorte handelt es sich um ein hartes Lutsch-Brausebonbon, ähnlich wie die Sorte Awadama Red (Link zum Artikel)

Es riecht und schmeckt angenehm nach Traube. Der Brauseeffekt kommt nur leicht durch. Ich mag es zwar, allerdings ist es dann doch so "normal", dass ich mir nicht die Mühe machen werde es einmal selbst zu kaufen. Zudem ist das einzelne Bonbon relativ klein.
Ich hole mir im Alltag eigentlich nur bestimmte Sorten Lutschbonbons gegen Halsschmerzen, bin hier nicht der Fan von dieser Art Süßigkeit.

Geschmack: 4/5
Ungewöhnlich: 1,5/5
Suchtfaktor: 2,5/5

Sonntag, 2. Mai 2021

Süßwarenreview #77: Kasugai Gummy Candy - Lychee, Mango und Erdbeere

Gute Tag liebe Leser,

Heute folgen mit der Mix-Packung drei weitere Sorten Gummy Candys der Firma #Kasugai.

Süßware #73: Gummy Candy, Geschmacksrichtung: Lychee, Mango und Erdbeere (Marke: Kasugai)


Sie schmecken wie immer angenehm süß und der echte Fruchtsaft kommt ebenfalls durch.
Die Sorte Erdbeere schwächelt hier leider am meisten und hat mich nicht überzeugt. Mango (die nur mein Freund probiert hat, da ich keine Mangos mag) und Lychee hingegen lassen sich erneut holen. Für meinen Freund ist hier die Mango der Sieger. Die Konsistenz ist wie immer bissfest, ohne jedoch in den Zähnen zu hängen. Ich mag die Konsistenz total.

Die Packung hat ein Nettogewicht von 107g. Die einzelnen Verpackungen sind hierbei auch meine einzige Kritik, da ich das unnötiger Verpackungsmüll ist.

Meine Favoriten bleiben zwar Pfirsich und Kiwi, die im Gegensatz zur Erdbeersorte sogar noch Fruchtkerne enthält. Solang ihr keine "langweilige" Sorte probiert oder euch für ein Obst entscheidet, dass euch schmeckt, kann man hier eigentlich nichts falsch machen.

Geschmack: 3/5 (Erdbeere) und 4/5 (Mango/ Lychee)
Ungewöhnlich: 2/5 (Erdbeere) und 3/5 (Mango/ Lychee)
Suchtfaktor: 4/5
Preis: 2,98€ beim Onlineshop Nanuko.de (Direktlink zum Artikel)

Montag, 14. Oktober 2019

Süßwarenreview #64: Koala no machi - Erdbeere

Guten Tag liebe Leser,

Heute folgt nun die Geschmacksrichtung Erdbeere der Sorte Koala no Machi aus Japan von der Firma Lotte.
Lässt euch außerdem den Artikel #35: Koala no machi - Schokolade (Link) und Artikel #48: Hello Panda - Double Chocolate (Link) durch, hier gehe ich auf die japanische Alternative zu Koala no Machi ein.

Süßware #64: Koala no Machi, Geschmacksrichtung: Erdbeere (Marke Lotte)

Geschmacklich hebt sich diese etwas durch den Erdbeere-Schokoladen-Geschmack hervor. Ich finde den Geschmack hier nicht ganz so intensiv und dadurch aber auch ganz angenehm. Wer also gerne japanische Erdbeerschokolade mag, kann sich diese Sorte gerne als alternative zur klassischen Schokoversion holen. Wer jedoch wenig von japanische Erdbeerschoki begeistert ist, sollte auch hier lieber die Finger davon lassen.
Zudem ist der Keks komplett mit fester Erdbeere-Schokolade gefüllt und auch der knusprige Keks ist relativ dick. (Also keine deutsche Mogelpackung)
Auch das Design überzeugt, wie bereits zuvor einmal erwähnt.
Es gibt noch viele andere Geschmacksrichtungen, die sich sicher auch lohnen, zu probieren. Link zur Seite von Lotte, damit ihr mal die Sorten ansehen könnt (Pudding, Eiscreme, ...).

Mein Favorit (außer im Design) bleibt allerdings die Marke Hello Panda, von der ich stattdessen beim nächste Mal die anderen Geschmacksrichtungen probieren werde.

Geschmack: 3,5/5 (ich bevorzuge Schokolade etwas mehr daher -0,5 zur klassischen Version)
Ungewöhnlich: 4,5/5 (Qualitätsunterschied + Design + Sorte)
Suchtfaktor: 4/5
Preis: 1,50€ beim Yuan-Fa Asia Markt (Google Maps) in Frankfurt


P.s. Sind im englischen übrigens auch unter dem Namen Koala's March bekannt.

Donnerstag, 16. Mai 2019

Süßwarenreview #58: Caramel Corn - Erdbeere

Guten Tag liebe Leser,

Heute mal eine weitere Sorte von Caramel Corn.
Ich habe bereits Artikel zu den Sorten Erdnuss (Link) und Mandel (Link) gemacht.

#58: Caramel Corn, Geschmacksrichtung: Erdbeere (Marke: Tohato)



Sie riechen wie die meisten Erdbeer-Schokoladen, die ich aus Japan kenne. (Pockys, Kitkat, etc.)
Geschmacklich ist Außen eine sauere Schicht drauf, die ich sehr gut finde. Leider kommt der Erdbeergeschmack aber nicht wirklich durch. Daher Abzüge dafür, dass Sie nicht wirklich erdbeerig sind, auch wenn ich sie wegen dem Sauren ansonsten mag.
Die Konsistenz ist wie immer schön knackig.

Mein Favorit bleibt bisher allerdings immer noch der Klassiker mit Erdnuss.

Geschmack: 3/5
Ungewöhnlich: 2,5/5
Suchtfaktor: 4/5
Preis: 1,99€

(Direktlink zum Produkt bei Nanuko)

Montag, 29. April 2019

Süßwarenreview #57: Malang Cow - Erdbeere

Guten Tag liebe Leser,

Heute ein paar Erdbeere-Milch-Bonbons, die ich mir geholt habe in der Hoffnung, dass Sie wie ein japanische Sorte schmecken, die ich vor Jahren mal im OCS Store in Frankfurt geholt hatte. Diese war ebenfalls rosa-weiß mit einer Kuh. Allerdings mehr die klassische Darstellung. Sie sind allerdings völlig anders.

Geholt in einem der Asiamärkte in Frankfurt in der Fahrgasse.

Süßware #57: Malang Cow, Geschmacksrichtung:Erdbeere-Milch (Marke: Lotte)



Der Geschmack schmeckt angenehm nach Milch und dezent nach Erdbeere. Ich mag die Kombination, da Sie angenehm mild ist und nicht künstlich wirkt.
Von der Konsistenz sind Sie irgendwas zwischen Marshmallows und Karamell-Toffees. Wie man in den Bildern sieht, kann man Sie sogar wie Marshmallows über einer Kerze leicht karamellisieren, sodass Sie sogar noch mehr danach schmecken.

Auf den einzelnen Packungen selbst scheinen auch Sprüche zu stehen, die ich leider nicht verstehe, bis auf "Ich liebe dich". Vielleicht kann das ja jemand übersetzten?

Ich hoffe, dass ich irgendwann noch die Bananen-Sorte finde.

Geschmack: 4,5/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 4/5

Donnerstag, 25. April 2019

Süßwarenreview #56: Strawberry Mochi

Guten Tag liebe Leser,

Was Mochis sind, habe ich bereit in folgendem Artikel erklärt: Link

Süßware #56: Strawberry Mochi


Geschmacklich kommt das Erdbeere, finde ich, überhaupt nicht durch. Überhaupt merkt man nicht wirklich, dass in dem Teig eine Füllung ist. Das Mochi selbst schmeckt relativ neutral.
Die Konsistenz entspricht den Mochis, die man auch sonst abgepackt bei den Asiamärkten bekommt. Außen herum ist eine leicht mehlige Schicht. Ich persönlich bin hier von leider enttäuscht und werde Sie nicht mehr holen.

Geschmack: 1,5/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 2/5

Donnerstag, 18. April 2019

Süßwarenreview #55: Fruity Pocky - Strawberry

Guten Tag liebe Leser,

Gekauft hab ich diese thailändische Pockysorte beim Yuan-Fa Asiashop in Wiesbaden.

Süßware #55: Fruity Pocky, Geschmacksrichtung: Strawberry


Im Grunde gilt hier fast das selbe, wie schon bei der Blaubeer-Sorte (Artikel).
Die Schokolade schmeckt wieder sehr süß, nach weißer Schokolade. Die Erdbeere-Stücken sind getrocknet und geben eine säuerliche Geschmacksnote dazu, die durchaus ihren Reiz hat. Durch das trocknen wird die Erdbeere crispy und erzeugt das Knuspern. Außer der Mischung aus süß-sauer kommt hier ein leichter Erdbeere-Geschmack durch, etwas besser als bei der Blaubeersorte. Trotzdem bevorzuge ich auch hier die klassischen Vollmilch & Zartbitter Pockys, die es auch hier in Deutschland zu kaufen gibt. Wer sich in Japan umschaut, sollte stattdessen die Sorte Berry Chocolat (Artikel) probieren, die finde ich die bessere Fruchtsorte von Pocky ist.

Die Konsistenz entspricht den üblichen Pockys. Enthalten waren 13 Pockysticks.

Geschmack: 3/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 3/5

(Direktlink zum Produkt bei Sugafari)

Dienstag, 15. Januar 2019

Süßwarenreview #41 und #42: KitKat Mini - Strawberry Cheesecake und Tokyo Banana

Guten Tag liebe Leser,

Als letzte KitKats noch die Sorten Strawberry Cheescake in der Spezialverpackung "Fuji", die den Flug leider nicht so gut überstanden hatte und Tokyo Banana, die es zumindest in Tokyo an einigen Orten zu finden gibt. Leider hatte ich ein paar Sorten, die ich gerne noch probiert hätte, vor Ort nicht gesehen. Vielleicht ein anderes mal...
Von der Sorte Baked KitKat habe ich z.B. nur ein einziges Mal die Sorte Vanilleeiscreme, die ich bereits in folgendem Artikel (Link) getestet habe, in Nara bei der Drogerie direkt am Bahnhof gefunden.

Süßware #41: KitKat, Geschmacksrichtung: Strawberry Cheesecake (Fuji-Version)

Als erstes kommt der Geschmack von weißer Schokolade durch, mit einem leichten Geschmack nach Cheesecake. Die Erdbeere geht hier eher unter bzw. wenn überhaupt, ähnelt es mehr dieser künstlichen Erdbeere, die man von japanischen Süßigkeiten kennt.
Hier würde ich als Alternative die Sorte Everyday Luxury, Geschmacksrichtung: Joghurt, doppelte Beeren und Mandel (Link zum Artikel) vorschlagen, die ebenfalls weiße Schokolade mit einer Fruchtnote als Geschmacksrichtung hat, jedoch deutlich besser schmeckt.
Die Verpackung selber ist jedoch total hübsch gemacht mit dem Fujidesign, das mit rosa auf den Einzelverpackungen nochmal deutlicher rüber kommt. Daher zumindest vom Aussehen her ein Hingucker.

Geschmack: 3/5 (Im Grunde ein KitKat mit weißer Schokolade, nur etwas besser.)
Ungewöhnlich: 3/5  (+Punkt für die schöne Verpackung)
Suchtfaktor: 2/5

Süßware #42: KitKat, Geschmacksrichtung: Tokyo Banana
Der Geschmack von Tokyo Banana kommt hier leider nicht wirklich durch, was ich sehr schade finde. Hier schmeckt die Schokolade und der Keks zu deutlich durch, was das ganze mehr wie normale KitKats schmecken lässt. Probiert hier lieber eine ausgefallenere Sorte von KitKat, z.B. Himbeere, oder "echte" Tokyo Banana Bananen-Milchshake, die ich bereits hier erwähnt habe.
Die Verpackung selbst ist wie immer hübsch aufgemacht und enthält in meinem Fall 8 KitKats. Hier gab es meines Wissens verschiedene Größen.

Zu erhalten sind diese nur in Tokyo, wie der Name schon sagt. Ich hab meine in Akihabara geholt.

Geschmack: 3/5 (Punkteabzug dafür, dass Sie nicht wirklich nach Tokyo Banana geschmeckt haben.)
Ungewöhnlich: 2/5
Suchtfaktor: 2,5/5 (Es sind immer noch KitKats...)

Fazit zu den KitKats bisher:
Meine Lieblingssorten sind bisher Himbeere, Luxury Joghurt und Baked KitKat - Vanilleeiscreme.
Welche Sorte könnt ihr empfehlen?

Montag, 19. November 2018

Japanische Gerichte #4, #5 und #6: Windbeutel, Sandwich und Brioche mit Erdbeere

Guten Tag liebe Leser,

Als nächstes möchte ich auf drei weitere Süßspeisen mit Erdbeere eingehen, die man zumindest zur  Erdbeersaison in Japan findet.

#4 Windbeutel - Erdbeersahne (Marke: 7eleven):




Scheinbar habe ich auch hier wieder keine Notizen gemacht. Dafür gehört es mal wieder zu meinem absoluten Favoriten aus Japan! Ein besonders weicher XXL-Windbeutel gefüllt mit süßer Sahne und Erdbeersoße! Die Füllung mit dem schlichten Windbeutelteig kombiniert war einfach perfekt und preislich zum Glück etwas günstiger als der Daifuku White Chocolate Ichigo aus meinem vorigen Artikel (Link).
Sollte es Ihn wieder geben, werde ich Ihn mir nächstes mal sicher wieder holen.

Geschmack: 5/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 5/5
Preis: 150 Yen

#5 Sandwich - 1x Erdbeersahne, 1x Früchtesahne:


Gerade bei dieser Sandwichsorte ist das gekühlte sehr angenehm. Die kalte Sahne und Erdbeeren haben bei der Wärme, die bereits im Frühling in Japan ist, etwas angenehm erfrischendes. Ansonsten ist es eines der wenigen süß belegten Sandwiches, die es gibt. Geschmacklich ist es ansonsten nicht so spektakulär, wie es vielleicht klingt. Probiert es doch einfach mal.
Das gezeigte Pack hatte übrigens ein reines Erdbeeresahne-Sandwich und ein Sandwich mit gemischten Früchten drin.
Vielleicht mach ich auch einfach mal solche Sandwiches für eine Party. Wichtig ist hier, dass es Weißbrot ohne Rand sein sollte.
Nachdem ich mittlerweile übrigens mehrmals deutsche Sandwiches probiert habe, vermisse ich die japanischen, da die Brote dort einfach frischer schmecken. In Deutschland hat mich noch kein Sandwich überzeugt.

Geschmack: 4/5 (+0,5, frischer als in DE)
Ungewöhnlich: 2,5/5 (+0,5, da bessere Qualität als in DE)
Suchtfaktor: 3/5

#6 Brioche mit Erdbeermarmelade:


Im Grunde handelt es sich hierbei um ein Brioche mit Erdbeermarmelade. Die Konsistenz ist daher typisch weich. Geschmacklich ist es eher langweilig. Die Marmelade hat leider weder nennenswerte Süße noch Geschmack. Hier schmeckt eigentlich jede deutsche Marmelade aromatischer.
Wenn ihr also etwas anderes im Regal seht, dass ich auch probieren wollt, nehmt lieber das andere! Es gibt zu viele gute Sachen als das sich dieses hier gelohnt hätte.

Geschmack: 2/5
Ungewöhnlich: 2/5
Suchtfaktor: 2/5

Welche Erdbeerspeisen könnt ihr aus Japan empfehlen, wenn man mal wieder zur Saison da ist?

Donnerstag, 15. November 2018

Japanische Gerichte #3: Mochi, Dango und Daifuku

Guten Tag liebe Leser,

heute mal eine etwas längere Review zu allen Mochi-Süßspeisen, die ich in Japan probieren konnte. Die Auswahl hierbei ist riesig.

Kurze Info, bevor die eigentliche Review startet.:
Mochi bedeutet Reiskuchen. Der Teig selbst ist eher geschmacksneutral, weiß und sehr zäh in seiner Konsistenz. Der eigentliche Geschmack kommt durch die Füllungen oder Soßen. Mochi bezeichnet oft die spezielle Zubereitung, d.h. wenn Reis hierfür extra gestampft wird.
(Ich selbst werde sämtliche "zähen Reismassen" im Artikel als Mochi bezeichnen, egal ob "gestampfter Reis" oder aus Reismehl hergestellt, da dies hier nicht den Unterschied machen sollte.)

Dango hingegen werden aus Reismehl hergestellt und meist auf Spießen in Form von drei bis fünf Kugeln serviert. Eine der bekanntesten Version ist Hanami-Dango, bei der die Kugeln in den Farben Rosa-Weiß-Grün gefärbt sind.

Daifuku ist im Grunde ein gefülltes Mochi. Ichigo-Daifuku z.B. beschreibt eine Variante mit Erdbeere- und Anko- (Süßes Adzukibohnenmus) Füllung.

Hanami-Dango (Marke: Lawson):


Leicht gesüßte Mochis am Spieß, daher geschmacklich eher unspektakulär. Sehen aber toll aus und als einfacher Snack sind sie ok. Hier würde ich gerne nochmal eine frische Version probieren.

Geschmack: 2,5/5
Ungewöhnlich: 3,5/5
Suchtfaktor: 2,5/5
Preis: 108 Yen

Mitarashi-Dango (Marke: Lawson):


Mitarashi-Dango sind Mochikügelchen, die zunächst angebraten und anschließend mit einer Art süßen Soja-Sauce überzogen werden.

Die Mochis bei dieser Sorte sind typisch zäh und eher geschmacksneutral. Die Soße selbst ist hier eher gelatineartig und bleibt komplett in ihrer Form, wie man auch auf dem Bild sieht. Geschmacklich ist die süße Sojasoße gar nicht mein Fall. Ich persönlich werde diese Sorte zumindest niemals wieder vom Lawson holen.
Ich kann mir zwar vorstellen, das frisch gemachte Mitarashi-Dangos besser sind, da dort zumindest eine richtige Soße drauf ist, statt dieser Glibbermaße, bleibe aber dabei, dass diese Salzig-Süß-Mischung nicht meins ist.
Solltet ihr noch keine Dangos kennen, probiert also besser entweder Hanami-Dango oder frische Mitarashi-Dango und lasst die Finger von der Lawson-Variante!

Geschmack: 1/5 (meine persönliche Note versteht sich)
Ungewöhnlich: 4/5
Suchtfaktor: 1/5

Daifuku White Chocolate Ichigo - Weiße Schokolade & Erdbeere (Marke: Uchi Cafe Sweets von Lawson):


Ok, scheinbar habe ich mir hier zwar keine Notizen gemacht, allerdings war dieses Daifuku eines meiner absoluten Highlights in Japan, sodass ich es immer wieder holen musste!
Das Mochi war eher schlicht. Die Erdbeere hat wie unsere deutschen Walderdbeeren geschmeckt, saftig-süß. Die Creme drumherum soll die Geschmacksrichtung weiße Schokolade sein, auch wenn ich es zu diesem Zeitpunkt für Sahne hielt.
Ich persönlich finde die Kombination perfekt! Nur schade, dass diese Mochis so klein sind!

Geschmack: 5/5
Ungewöhnlich: 4/5
Suchtfaktor: 5/5
Preis: 180 Yen (das waren sie aber wert!)

Sakura Mochi - Kirschblütenreiskuchen:

Geholt im Food Corner im Kyoto Marui, Erdgeschoss (Link)

Das Mochi ist, auch wenn's vielleicht nicht so aussieht, wie immer zäh und mit süßem, leicht mehligem Anko gefüllt. Das Kirschblatt drum herum ist salzig.
Qualitativ war das Mochi zwar gut, allerdings mag ich die Kombination mit dem Salzigen nicht und auch die mehlige Konsistenz vom Anko gefiel mir leider nicht so.
Ich wusste zwar bereits vorher, dass das Blatt salzig ist, wollte es aber bei meinem ersten Urlaub in Japan zur Hanami unbedingt probieren.
Wenn ihr euch daran nicht stört, könnt ihr es ja trotzdem mal probieren. Ansonsten holt euch doch ein Ichigo-Daifuku, wenn ihr mit dem Kirschblatt verunsichert seit.

Geschmack: 2/5
Ungewöhnlich: 5/5
Suchtfaktor: 2/5

Ichigo-Daifuku - Mit Erdbeere gefüllter Reiskuchen:  


Ebenfalls geholt im Food Corner im Kyoto Marui, Erdgeschoss (Link)

Das Ichigo-Daifuku hat mein Freund gegessen, sodass ich hier leider geschmacklich nichts dazu sagen kann, wobei das Anko vermutlich identisch zum Sakura Mochi ist. Das Mochi selbst ist etwas glatteren, trotzdem zäh. Dazu kommt oben auf noch eine Erdbeere.
Nächstes mal hol ich mir diese Version.

Grundsätzlich empfehle ich euch aber das Kyoto Marui zu besuchen, da hier sehr viele Sachen zum probieren sind. Wird später auch nochmal im Artikel mit den besten Shoppingmöglichkeiten erwähnt!

Eis Hanamochi-Sakura An - Eis Blumenmochi-Kirschblüte (Marke: Häagen-Dasz):


Das Eis selbst schmeckt nach weißer Schokolade und hat auch eine gute Qualität. Das Mochi wird weich, sobald man das Eis hat etwas warm werden lassen. Die Soße darüber ist von Anfang an cremig-weich und schmeckt süßlich...ich weiß es nicht. Nach Kirschblüte vermutlich?
Die Sorte haut mich jetzt nicht von den Socken, aber es gibt jetzt auch nicht daran, was mich unbedingt stören würde.Würde das nächste mal trotzdem lieber gutes Schokoladeneis essen.

Geschmack: 2,5/5
Ungewöhnlich: 4/5
Suchtfaktor: 2/5

Welche Mochi-Süßspeise mögt ihr am liebsten? Mein Highlight war das Mochi mit Weißer Schokolade-Erdbeere-Füllung