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Samstag, 24. April 2021

Süßwarenreview #75 und #76: Tirol - Sakura Mochi Choco & Koala no Machi - Bananasplit

Guten Tag liebe Leser,

Heute habe ich das erste mal eine Sorte von der Marke Tirol probiert. Es handelt sich dabei um kleine mit Mochi gefüllten Schokoladen.

Außerdem mal wieder eine Sorte von #Koala no machi.

Süßware #75: Tirol, Geschmacksrichtung: Sakura Mochi Choco


Die Schokolade schmeckt fruchtig-blumig, aber auch salzig. Der Salzgeschmack steckt hierbei nur im rosanen Teil der Schokolade. Hier merkt man die Kirschblüte und das salzige Kirschblatt, dass typischerweise beim Sakura Mochi genutzt wird. (Mehr zum Thema Sakura Mochi in meinem Artikel zu Mochis: Link )
Allerdings kann ich nicht wirklich erkennen, ob hier der Adzuki-Bohnen- und Mochi-Geschmack ebenfalls raus kommen, denn ein Stück ist nach spätestens zwei Bissen weg und ergibt dabei einen "harmonischen" Geschmack. 
Das Mochi in der Mitte hat die Konsistenz wie unsere normalen Gummibärchen.

Da ich selbst bereits kein Fan von Sakura Mochis war, ist auch diese Schokolade nicht wirklich mein Geschmack. Wer jedoch etwas ausgefallenes probieren will oder Sakura Mochis mag, sollte sich einmal versuchen.
Ich werde stattdessen irgendwann mal eine der schlichteren Sorten probieren.

Geschmack: 1,5/5 (Weil ich persönlich kein Salz in meinen Süßigkeiten mag)
Ungewöhnlich: 4,5/5
Suchtfaktor: 2/5
Preis: 1,98€ bei Nanuko (Link zum Produkt) bzw. 5,83€ bei Sugoi Mart (Link zum Produkt)

Süßware #76: Koala no machi, Geschmacksrichtung: Bananasplit (Marke Lotte)


Bei Öffnen kommt einem der Geruch von Banane und etwas Schokolade entgegen. Beim Essen wird dann der Schokoladengeschmack nochmals deutlicher. 
Hier diese thailändische Sorte war wie unsere deutschen Koalas leider mit etwas mehr Luft in der Mitte gefüllt, je nach Koala mal mehr mal weniger Luft.
Der Bananengeschmack macht Sie etwas außergewöhnlicher als die klassische Schokoladensorte aus dem deutschen Regal, ähnelt ihr aber sonst. Wenn ich Sie nochmals im Supermarkt sehe, werde ich sie gerne nochmal, aber nicht extra online bestellen.

Geschmack: 4/5
Ungewöhnlich: 2,5/5
Suchtfaktor: 3,5/5

Mittwoch, 21. April 2021

Süßwarenreview #74: Pocky - Sakura Matcha

Guten Tag liebe Leser,

Seit längerem folgt mal wieder eine Sorte Pocky, passend zur Jahreszeit.

Süßware #74: Pocky, Geschmacksrichtung: Sakura Matcha (Marke Glico)


Der Geschmack von Matcha kommt wie immer durch, ist hier aber noch angenehm mild. Die Süße der weißen Schokolade mischt sich hier gut mit dem Bitter vom Matcha, sodass diese nicht nicht hervorsticht. Die Konsistenz ist wie bei jedem Pocky.
Auch wenn ich nicht weiß, ob in dem Keks ein Kirschblütengeschmack ist, finde ich die Pockys optisch durch ihre intensive rosa-grüne Farbe total klasse.

Wer Matcha mag, kann hier nichts falsch machen. Wenn ihr die Wahl zwischen normalen Matcha-Pockys und dieser Sorte habt, nehmt ruhig diese auffälligere Version.

Pro Tütchen sind 6 Pockys enthalten, insgesamt sind in der großen Packung 9 Tütchen.

Geschmack: 4/5 (gutes Verhältnis von Grüntee und weißer Schoki)
Ungewöhnlich: 3,5/5 (vor allem wegen der Farbe)
Suchtfaktor: 3/5

Donnerstag, 15. November 2018

Japanische Gerichte #3: Mochi, Dango und Daifuku

Guten Tag liebe Leser,

heute mal eine etwas längere Review zu allen Mochi-Süßspeisen, die ich in Japan probieren konnte. Die Auswahl hierbei ist riesig.

Kurze Info, bevor die eigentliche Review startet.:
Mochi bedeutet Reiskuchen. Der Teig selbst ist eher geschmacksneutral, weiß und sehr zäh in seiner Konsistenz. Der eigentliche Geschmack kommt durch die Füllungen oder Soßen. Mochi bezeichnet oft die spezielle Zubereitung, d.h. wenn Reis hierfür extra gestampft wird.
(Ich selbst werde sämtliche "zähen Reismassen" im Artikel als Mochi bezeichnen, egal ob "gestampfter Reis" oder aus Reismehl hergestellt, da dies hier nicht den Unterschied machen sollte.)

Dango hingegen werden aus Reismehl hergestellt und meist auf Spießen in Form von drei bis fünf Kugeln serviert. Eine der bekanntesten Version ist Hanami-Dango, bei der die Kugeln in den Farben Rosa-Weiß-Grün gefärbt sind.

Daifuku ist im Grunde ein gefülltes Mochi. Ichigo-Daifuku z.B. beschreibt eine Variante mit Erdbeere- und Anko- (Süßes Adzukibohnenmus) Füllung.

Hanami-Dango (Marke: Lawson):


Leicht gesüßte Mochis am Spieß, daher geschmacklich eher unspektakulär. Sehen aber toll aus und als einfacher Snack sind sie ok. Hier würde ich gerne nochmal eine frische Version probieren.

Geschmack: 2,5/5
Ungewöhnlich: 3,5/5
Suchtfaktor: 2,5/5
Preis: 108 Yen

Mitarashi-Dango (Marke: Lawson):


Mitarashi-Dango sind Mochikügelchen, die zunächst angebraten und anschließend mit einer Art süßen Soja-Sauce überzogen werden.

Die Mochis bei dieser Sorte sind typisch zäh und eher geschmacksneutral. Die Soße selbst ist hier eher gelatineartig und bleibt komplett in ihrer Form, wie man auch auf dem Bild sieht. Geschmacklich ist die süße Sojasoße gar nicht mein Fall. Ich persönlich werde diese Sorte zumindest niemals wieder vom Lawson holen.
Ich kann mir zwar vorstellen, das frisch gemachte Mitarashi-Dangos besser sind, da dort zumindest eine richtige Soße drauf ist, statt dieser Glibbermaße, bleibe aber dabei, dass diese Salzig-Süß-Mischung nicht meins ist.
Solltet ihr noch keine Dangos kennen, probiert also besser entweder Hanami-Dango oder frische Mitarashi-Dango und lasst die Finger von der Lawson-Variante!

Geschmack: 1/5 (meine persönliche Note versteht sich)
Ungewöhnlich: 4/5
Suchtfaktor: 1/5

Daifuku White Chocolate Ichigo - Weiße Schokolade & Erdbeere (Marke: Uchi Cafe Sweets von Lawson):


Ok, scheinbar habe ich mir hier zwar keine Notizen gemacht, allerdings war dieses Daifuku eines meiner absoluten Highlights in Japan, sodass ich es immer wieder holen musste!
Das Mochi war eher schlicht. Die Erdbeere hat wie unsere deutschen Walderdbeeren geschmeckt, saftig-süß. Die Creme drumherum soll die Geschmacksrichtung weiße Schokolade sein, auch wenn ich es zu diesem Zeitpunkt für Sahne hielt.
Ich persönlich finde die Kombination perfekt! Nur schade, dass diese Mochis so klein sind!

Geschmack: 5/5
Ungewöhnlich: 4/5
Suchtfaktor: 5/5
Preis: 180 Yen (das waren sie aber wert!)

Sakura Mochi - Kirschblütenreiskuchen:

Geholt im Food Corner im Kyoto Marui, Erdgeschoss (Link)

Das Mochi ist, auch wenn's vielleicht nicht so aussieht, wie immer zäh und mit süßem, leicht mehligem Anko gefüllt. Das Kirschblatt drum herum ist salzig.
Qualitativ war das Mochi zwar gut, allerdings mag ich die Kombination mit dem Salzigen nicht und auch die mehlige Konsistenz vom Anko gefiel mir leider nicht so.
Ich wusste zwar bereits vorher, dass das Blatt salzig ist, wollte es aber bei meinem ersten Urlaub in Japan zur Hanami unbedingt probieren.
Wenn ihr euch daran nicht stört, könnt ihr es ja trotzdem mal probieren. Ansonsten holt euch doch ein Ichigo-Daifuku, wenn ihr mit dem Kirschblatt verunsichert seit.

Geschmack: 2/5
Ungewöhnlich: 5/5
Suchtfaktor: 2/5

Ichigo-Daifuku - Mit Erdbeere gefüllter Reiskuchen:  


Ebenfalls geholt im Food Corner im Kyoto Marui, Erdgeschoss (Link)

Das Ichigo-Daifuku hat mein Freund gegessen, sodass ich hier leider geschmacklich nichts dazu sagen kann, wobei das Anko vermutlich identisch zum Sakura Mochi ist. Das Mochi selbst ist etwas glatteren, trotzdem zäh. Dazu kommt oben auf noch eine Erdbeere.
Nächstes mal hol ich mir diese Version.

Grundsätzlich empfehle ich euch aber das Kyoto Marui zu besuchen, da hier sehr viele Sachen zum probieren sind. Wird später auch nochmal im Artikel mit den besten Shoppingmöglichkeiten erwähnt!

Eis Hanamochi-Sakura An - Eis Blumenmochi-Kirschblüte (Marke: Häagen-Dasz):


Das Eis selbst schmeckt nach weißer Schokolade und hat auch eine gute Qualität. Das Mochi wird weich, sobald man das Eis hat etwas warm werden lassen. Die Soße darüber ist von Anfang an cremig-weich und schmeckt süßlich...ich weiß es nicht. Nach Kirschblüte vermutlich?
Die Sorte haut mich jetzt nicht von den Socken, aber es gibt jetzt auch nicht daran, was mich unbedingt stören würde.Würde das nächste mal trotzdem lieber gutes Schokoladeneis essen.

Geschmack: 2,5/5
Ungewöhnlich: 4/5
Suchtfaktor: 2/5

Welche Mochi-Süßspeise mögt ihr am liebsten? Mein Highlight war das Mochi mit Weißer Schokolade-Erdbeere-Füllung

Montag, 5. November 2018

Japanreise: Die schönsten Pflanzen- und Naturfotos

Guten Tag liebe Leser,

Hier nun die zweite Fotoreihe aus meinem Urlaub. Diesmal das Thema "Naturfotos". Gott, es war so verdammt schön dort! Vor allem, da wir die Kirschblüte von der Blüte bis zum Verblühen sehen konnten und zeitgleich die ganze Zeit strahlend blauer Himmel war.

Sortierung ist zum Großteil nach Zeit.
Schreibt mir doch, welches der Bilder euch am Besten gefällt.

1.
2.  Arashiyama Bambuswald (bis 6.)
3.
4.
5.
6. Nijo-jo (bis 12.)
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18. Maruyama Park (+20.)
19.
20.
21.
22.
23.
24.
25. Himeji (+26.)
26.
27. Philosophenweg
28. Silberner Pavillion ( bis 30.)
29.
30.
31. Mt. Yoshino (bis 37.)
32.
33.
34.
35.
36.
37.