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Sonntag, 18. Juli 2021

Süßwarenreview #82: Mini Dorayaki Assorted - Schoko, Ahorn, Vanille

Guten Tag liebe Leser,

Dorayakis sind im Grunde zwei japanische Eierpfannkuchen mit einer cremigen Füllung in der Mitte, meist rote Bohnenpaste Azuki.
Nachdem ich 2011 das letzte Mal eine Packung Dorayaki gekauft habe (Link zum Artikel), wollte ich dem ganzen noch mal eine Chance geben. Damals hat mich die Azuki-Füllung mit Stückchen noch etwas abgeschreckt. Es ist sogar zufällig die selbe Marke wie damals.

Süßware #82: Mini Dorayaki Assorted, Geschmacksrichtung: Schoko-, Ahron- & Vanillecreme (Marke: Tenkei)


Bei allen drei Sorten Dorayaki ist der Teig sehr fluffig und saftig. Die Füllungen sind eine eher feste, cremige Schicht. Sie schmecken relativ süß und passen daher hervorragend zu herben Getränken wie Kaffee oder Grünem Tee.

Die Vanillesorte (Custard Cream) schneidet hier am schlechtesten ab, da die Vanille kaum durchkommt. Es sind hier eher zwei Pfannkuchen mit einer cremigen, süßen Puddingschicht ohne Eigengeschmack.
Bei der Ahornsorte (Maple Cream) kommt der Geschmack, der in etwa identisch zum Ahornsirup ist, deutlich durch. Wer diesen mag, wird zufrieden sein. Probiert ggf. einfach vorher mal Pfannkuchen mit Ahornsirup aus dem Supermarkt, dann wisst ihr, ob diese Sorte etwas für euch ist.
Die Schokoladensorte (Choco Cream) ist hier am besten mit dunkler Schokolade zu vergleichen. Ebenfalls sehr gut.

In der Packung waren von jeder der drei Sorten genau vier einzeln verpackte Dorayaki, also insgesamt 12 Stück.

Geschmack: 4/5 (Ahorn & Schoko), 3/5 (Vanille)
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 
4/5 (Ahorn & Schoko), 3/5 (Vanille)
Preis: 4,98€ bei Nanuko (Link zum Produkt)

Donnerstag, 28. November 2019

Rezept #20: Pancakes

Guten Tag liebe Leser,

Heute ein Pancake-Rezept, in das ich seit meinem Geburtstag dieses Jahr verliebt bin.
Das Original stammt mal wieder von Chefkoch: Link

Schaut euch auch mein Rezept für Harajuku Crepe an: Link

Zutaten

  • 3 Eier (getrennt)
  • 1/2 L Buttermilch
  • 250 g Weizenmehl
  • 1 TL Natron
  • 1 EL Zucker
  • 60 g Butter, zerlassen

Zubereitung

Arbeitszeit: 20 Minuten, Nährwert pro Portion: 73,40 g Fett, 220 kcal Kohlenhydrate
1. Schritt: Die Eigelbe in einer Schüssel schaumig schlagen. Zuerst die Buttermilch, dann Mehl, Natron und Zucker gründlich untermischen. Den Teig nicht zu lange (!) durcharbeiten (aber auch nicht zu kurz) - kleine Klümpchen lösen sich später in der Pfanne auf. Nun die zerlassene Butter hinzufügen. Die Eiweiße steif schlagen und unter den Teig heben.

2. Schritt: In einer  beschichteten Pfanne jeweils eine Suppenkelle Teig für einen Pancake geben. Optional können nun Blaubeeren (frisch oder gefroren) auf den Pancake geworfen werden. Sobald sich auf der Oberseite Blasen bilden und die Unterseite schön gebräunt ist, die Pancakes wenden und fertig backen.

Mögt ihr lieber Pancakes, Pfannkuchen oder Crepe?

Donnerstag, 11. Juli 2019

Rezept #14: Okonomiyaki - Osaka Style

Guten Tag liebe Leser,

Heute mal ein Rezeptvorschlag für Okonomiyaki, den japanischen Pfannkuchen.
Als Grundrezept haben ich diesmal dieses Video benutzt: Link. Ansonsten könnt ihr euch auch noch etwas am Rezept von thehangrystories orientieren (Link).

Mehr zum Thema Okonomiyaki in folgendem Artikel: Link

Zutaten (je nach Bedarf kann die Menge angepasst werden)

Grundteig:

  • 1 Ei
  • 1/2 Teelöffel Dashipulver
    • Als Ersatz benutzen wir hier Hühnerbrühe
  • 150ml Wasser
  • 100g Mehl
  • 100g Gehackter Spitzkohl
    • Notfalls geht auch Chinakohl, wobei dann die Menge etwas erhöht werden sollte, da er schwächer ist. Weißkohl ist zu hart und würde ich nicht empfehlen.
  • Öl zum Anbraten
  • Okonomiyakisauce
    • Wer Tonkatsusoße zu Hause hat, kann auch diese stattdessen nutzen.
  • Mayonnaise

Toppings (nach Geschmack):
  • Bacon
  • Frühlingszwiebeln (geschnitten)
  • Bonitoflocken
  • Nori
  • Shrimps

Zubereitung

1. Schritt: Schneidet zunächst den Kohl in kleine Streifen.

2. Schritt: Anschließend vermengt ihr in einer zweiten Schüssel das Ei, Dashipulver, Wasser und Mehl.
3. Schritt: Mischt nun den Kohl unter.
4. Schritt: Erhitzt eine große Pfanne und gebt einen Kelle Teig in die Pfanne. (Die Größe könnt ihr nach belieben anpassen.) Idealerweise deckt ihr diesen ab, damit der Teig in der Mitte besser durch backt.
5. Schritt: Wenn die Unterseite braun ist, legt 2-3 Baconstreifen auf die Oberseite und wendet ihn dann. Deckt ihn wenn möglich wieder ab.
6. Schritt: Verteilt die sowohl die Okonomisoße, als auch die Mayonnaise im gleichmäßig Abstand als Muster auf den Pfannkuchen. Mein Freund hatte die Mayonnaise glatt gestrichen und einen Strudel mit der Okonomiyaki-Soße gemalt.

Hier hatten wir die Hiroshima-Version versucht. Allerdings sind hier Nori & Ingwer wie beim Osaka-Version am Ende ergänzt.
7. Schritt: Ihr könnt nun nach Belieben noch geschnittene Frühlingszwiebeln, Noristreifen oder Bonito-Flocken darauf verteilen.

Habt ihr schon mal Okonomiyaki selbst gemacht? Klassisch oder mit einer eigenen Note?