Montag, 30. September 2019

Süßwarenreview #63: Moby - Crunchy Chocolate

Guten Tag liebe Leser,

Heute zur Abwechslung mal eine philippinische Süßigkeit.

Süßware #63: Moby, Geschmacksrichtung: Crunchy Chocolate

Außen ist eine süße Kakaoschicht, die etwas an den Überzug von Kellogs Chocos erinnert. Innen drin ist wie beim Erdnussflips eine luftige Masse aus Mais (natürlich nicht salzig in diesem Fall), die mir bei dieser Sorte jedoch etwas zu luftig ist.
Ich finde Sie ganz gut, auch wenn Sie mit weniger Luft deutlich besser gewesen wäre. Mein Freund ist nicht der Fan davon, was zum einen an der Konsistenz liegt und zum anderen daran, dass er die Schokoladenschicht nicht mag. Ich vermute, Sie ist ihm zu süß und zu wenig schokoladig.

Geschmack: 3,5/5 (-0,5 für die Luft, -1 für zu wenig Schokogeschmack)
Ungewöhnlich: 2,5/5
Suchtfaktor: 3/5

Dienstag, 20. August 2019

Rezept #17: Maulwurfskuchen

Guten Tag liebe Leser,

Heute eine geht es direkt weiter mit einem weiteren Kuchenrezept. Diesmal einer meine Favoriten, dem Maulwurfskuchen, der seinen Namen von seiner typischen Form hat.
Er gehört zu den einfacheren Kuchen und ist vor allem kurz vor einer Party frisch gemacht am Besten.

Das Original-Rezept habe ich auch diesmal von Chefkoch und benutze es bereits seit vielen Jahren: Link


Zutaten

Boden:

  • 100 g Magarine
  • 120 g Zucker
  • 150 g Mehl
  • 30 g Kakao
  • 1 TL Backpulver
    • Ich nehme hier immer normalen Trinkkakao
  • 2 Eier
  • 75 ml Milch

Belag:

  • 3 Bananen
    • Alternativ gehen auch Erdbeeren oder eine Mischung als Waldbeeren. Ersteren mache ich sehr oft, da meine Schwester keine Bananen mag.
  • 60 g Schokotropfen
  • 2 Becher/ Päckchen Sahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 2 Päckchen Vanillinzucker
Anmerkung: Das Rezept funktioniert auch wunderbar mit lactosefreier Milch & Sahne. Anstelle der Schokotropfen habe ich damals lactosefreie Vollmilchschokolade mit dem Messer geraspelt. Außer dem Mehraufwand mit der Schokolade macht dies keinen merkbaren Unterschied.

Zubereitung

1. Schritt: Aus den ersten sieben Zutaten einen Rührteig herstellen. Eine Springform (26 cm) mit Magarine und Zewa einfetten. Anschließend das Ganze für 30 min. bei 170°C backen. Mit der Stäbchenprobe kontrollieren.

2. Schritt: Den erkalteten Boden auf eine Tortenplatte legen. Mit einem Esslöffel 1/2 cm tief aushöhlen, dabei einen Rand von 1 cm stehen lassen. Die Krümel in einer Schüssel grob zerkleinern. Die Bananen schälen und der Länge nach halbieren und mit der flachen Seite auf den ausgehöhlten Boden legen. Alternativ gehen auch Erdbeeren (je nach Größe halbieren) oder Waldbeeren (Himbeeren & Blaubeeren)

3. Schritt: Die Sahne mit Sahnesteif und Vanillinzucker steif schlagen. Die Schokoflocken unterheben. Die Sahnecreme kuppelartig bis an den Rand auf den Boden streichen und mit den Gebäckkrümeln bestreuen. Den Kuchen ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.


Und nun guten Appetit und viel Spaß beim Naschen. Welches ist euer Lieblingskuchen?

Samstag, 17. August 2019

Rezept #16: New York Cheesecake

Guten Tag liebe Leser,

Heute eine weiter Käsekuchen-Version. Diesmal New York Cheesecake.
Ich persönlich finde den Boden von diesem Rezept deutlich besser, mag allerdings die obere Schicht vom meinem Käsekuchen Goldtröpfchen (Link zum Artikel) mehr, auch wenn dieser trotzdem sehr lecker war, und werde daher nächstes mal beide Rezepte miteinander kombinieren.

Das Rezept habe ich diesmal von Chefkoch: Link

Zutaten

Boden:

  • 200 g Vollkornkekse
  • 110 g geschmolzene Butter
  • 50 g Zucker

Belag:

  • 900 g Frischkäse (Zimmertemperatur)
  • 200 g Zucker
  • 35 g Mehl
  • 5 Eier (Zimmertemperatur)
  • 80 ml Schlagsahne
  • 1 EL Zitronenabrieb
  • 1 TL Vanilleextrakt oder 1 Vanilleschote

Topping:

  • 300 g Blaubeeren, Tiefkühl oder frische Blaubeeren
    • Wir haben frische genommen. Preislich sind die Tiefkühlbeeren aber einfach günstiger und eingekocht ist der Unterschied nicht so relevant.
  • 15 g Speisestärke
  • 50 g Zucker
  • ⅛ TL Zitronenabrieb

Zubereitung

1. Schritt: Eine 24er oder 26er Springform mit Backpapier auslegen und einfetten. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

2. Schritt: Als nächstes die Kekse zerkleinern. Ich habe dazu einen Gefrierbeutel genommen, diesen auf ein Brettchen gelegt und mit dem Schnitzelklopfer draufgeschlagen. Alternativ geht auch ein Nudelholz. Diese mit der geschmolzenen Butter und dem Zucker vermischen und gleichmäßig auf dem Boden andrücken. Die Form danach in den Kühlschrank stellen.

3. Schritt: Für die Füllung den Frischkäse mit Zucker und Mehl in eine Rührschüssel geben und ca. 2 - 3 min bei mittlerer Stufe verrühren. Die Eier einzeln nacheinander hinzugeben und gut unterrühren. Zum Schluss die Sahne, Zitrone und Vanille hinzufügen und nochmals gut rühren. Den Boden aus dem Kühlschrank holen und die Füllung darauf verteilen. 

4. Schritt: Den Kuchen 15 min bei 180 °C backen, danach die Hitze auf 120 °C reduzieren und für weitere 70 - 90 min backen. Der Kuchen ist fertig, wenn er in der Mitte noch etwas feucht und wackelig ist.

5. Schritt: Den Kuchen gut abkühlen lassen und am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen. Es empfiehlt sich also, den Käsekuchen einen Tag vor dem Servieren zuzubereiten, so kann er sein volles Aroma über Nacht entfalten. Er zieht sich beim Abkühlen nochmal etwas zusammen, also am besten vor dem kaltstellen schon mal vorsichtig den Rand ablösen.

6. Schritt: Für das Blaubeer-Topping die Blaubeeren auftauen lassen, (alternativ gehen auch frische Blaubeeren) und in einen Topf mit der Stärke, dem Zucker und der Zitrone geben. Unter ständigem Rühren aufkochen lassen, bis die Soße leicht andickt die Blaubeeren aber noch als Frucht erkennbar sind. Kurz abkühlen lassen und über den Käsekuchen streichen.
Ich habe anschließend noch ein paar kleine, goldene und essbare Sterne auf dem Kuchen verteilt wie man auf dem obersten Bild erkennt.

Und nun guten Appetit und viel Spaß beim Naschen. Welchen Käsekuchen mögt ihr am liebsten?

Donnerstag, 15. August 2019

Getränkereview #17 und #18: Ottogi Honig Tee - Yuzu und Dattel

Guten Tag liebe Leser,

Diesmal ein Produkt, über das ich nur zufällig bei Nanuko gestolpert bin.
Koreanischer Honigtee, d.h. eine Mischung aus Honig und Fruchtstücken, den es in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt.

Hier mal zur Auswahl bei Nanuko: Link

Die Firma Ottogi bietet sowohl 500g als auch 1kg Gläser an. Gerade von Zweiterem hat man relativ lange an einem Glas.

Getränk #17 Ottogi Honig Tee 1kg, Geschmacksrichtung: Yuzu (Marke: Ottogi)

Der Tee schmeckt angenehm süß mit einer sehr leckeren Zitrusnote. Im Tee selbst sind ganze Zitrusstücke der Yuzu-Frucht enthalten. Geschmacklich ist er aktuell einer meiner Lieblingstees.

Laut Packung soll man 2-3 Teelöffel (20g) Tee in heißes Wasser einrühren. Ich würde jedoch maximal 2 Löffel empfehlen, da er doch sehr intensiv ist und sonst zu süß wird.

Geschmack: 5/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 4/5
Preis: 9,90€ für 1kg

Getränk #18 Ottogi Honig Tee 500g, Geschmacksrichtung: Dattel (Marke: Ottogi)

Nachdem wir von Yuzu sehr begeistert waren und diese bei Nanuko ausverkauft war, haben wir uns noch die Sorte Dattel geholt. Diese ist leider viel zu intensiv im Geschmack und schmeckt als Tee gar nicht. Der Dattelgeschmack ist irgendwie herber, trotzdem noch natürlich(!), und passt einfach nicht als Tee. Wir haben uns stattdessen entschieden, das Glas für Soßen zu nutzen, wofür eine Honig-Fruchtmischung zum Glück auch sehr gut geeignet ist.

Geschmack: 1,5/5
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 1/5
Preis: 5,90€ für 0,5kg

Samstag, 10. August 2019

Süßwarenreview #61 und #62: Xylitol-Peach und Kajiriccho Cola

Guten Tag liebe Leser,

Und weiter geht's. Süßware #62 hatte ich zuvor versehentlich doppelt als #21 nummeriert, deswegen wird diese jetzt einfach nochmal neu hochgeladen.

Süßware #61: Xylitol, Geschmacksrichtung: Pfirsich (Marke: Lotte)

Xylitol entspricht erstmal unserem Wrigley's Extra, d.h. ein zucker-freier Kaugummi, der entweder als Reihe oder in der Dose verkauft wird. Er nutzt als Süßstoff, wie der Name schon sagt, den Ersatzstoff  Xylit.
Vom Geschmack her kommt der Pfirsich, sowie ein leichter Minzgeschmack durch, wird jedoch relativ schnell schwächer. Der Kaugummi hat außen herum eine typisch harte Schale und ist in der Mitte weich. Wer Kaugummis und Pfirsich mag, macht hier nichts falsch.
Da hierbei jedoch bis auf die Geschmacksrichtung kein Unterschied zu unseren Wrigley's Extra besteht, würde ich diese nur empfehlen, wenn man in Japan ist und Lust auf Kaugummi hat. Die blaue Xylitol würde ich komplett sein lassen, da es sich dabei um die Sorte "Fresh Mint" handelt.

Geschmack: 4,5/5 (in der ersten Minute, danach 3)
Ungewöhnlich: 2,5/5 (+1 für die Geschmacksrichtung)
Suchtfaktor: 3,5/5

Süßware #62: Kajiriccho Cola

Die äußere Schicht schmeckt nach dem typischen Colageschmack, denn wir hier auch von Kaubonbons kennen. Die innere Schicht hab ich persönlich jetzt nicht rausgeschmeckt.

Von der Konsistenz her ähnelt es eher einem riesen Kaubonbon, als einer Gummistange mit Füllung, da auch die äußere Schicht sehr weich ist.

Insgesamt also unspektakulär, aber gut. :)

Geschmack: 4/5
Ungewöhnlich: 2/5
Suchtfaktor: 2/5


(Direktlink zum Produkt bei Sugafari)