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Mittwoch, 30. Dezember 2020

Japanische Restaurants im Rheingau

~~~Update 01.12.2021: Ramen Wang ergänzt~~~

Guten Tag liebe Leser,


Zwei Empfehlung für den Rheingau.

Schaut aber gerne noch auf meine Liste zu Frankfurt: Link

Ramen Wang (in Rüdesheim)

Der Laden ist Rüdesheim quasi neben der bekannten Drosselgasse. Es war gemütlich vor Ort zu Essen.

Das Sushi ist aktuell leider wieder von der Karte verschwunden, da es sich in Coronazeiten nicht gelohnt hat.

Ramen

Es gab die Ramen mit Hühnerbrühe (Tori-), Schweinebrühe (Ton-) oder vegetarisch.

Außerdem können die Hühner- und Schweinebrühe noch mit Miso oder Sojasoße (Shoyu) verfeinert werden.

Es gibt eine normale und eine große Größe, wie ihr auf den Bildern weiter unten seht. Die normale Größe lässt sich als Menü mit 4 Gyozas kombinieren.

Man sieht den Unterschied in den Größen vor allem in den Beilagen.

Mein Freund hatte die Shoyubrühe mit Schwein, während ich die normale Schweinebrühe hatte. Das nächste mal würde ich allerdings auch die Shoyubrühe nehmen, da diese einfach viel mehr Geschmack hat. Hier hatte ich damals leider aus Vorsicht die falsche Wahl getroffen.

Neben den Ramennudeln, die hier sowieso dazu gehören, waren hier 2 bzw. 3 große Stücke Chashu, gerollter Schweinebau, dabei. Das Fleisch war super lecker und zart!

Als Beilagen gab es je nach Größe 1/2 bzw. ganze Tomate, 1/2 bzw. ganzes Ei, Frühlingszwiebel, Zuckerschoten dazu. Das braune Gemüse könnten Algen, genauer Arame, sein, allerdings habe ich hier nicht nachgefragt und wenig Ahnung von Algen.

Schweine Shoyu Groß (Preis 15,40€)

Tonkotsu Ramen (Preis im Menü 14,50€)

Als Vorspeise hatten wir Gyoza, einmal Hühnchen und einmal Schwein. Ich glaube, die Schweine Gyozas waren mehr unser Geschmack, bin mir aber nicht sicher.

Aber hier waren beide Sorten zu empfehlen.

Link Gyoza Huhn (Preis 4,90€), Rechts Gyoza Schwein (im Menü)

Getränke

Zu Trinken gibt es auch hier u.a. Grünen Tee für 3,20€.

  • Link zur Website von Ramen Wang
  • Link zu Googlemaps

Miyagi (in Walluf)

Der Laden ist in Walluf direkt vom Bahngleis aus zu erreichen und war früher bereits längere Zeit im Gebäude gegenüber angesiedelt. Da ich ungern direkt am tristen Bahnhof esse (und aktuell Corona ist) bevorzuge ich es, das Essen mitzunehmen.

Es kann bereits am Vortag das Essen auf der Website zum Mitnehmen bestellt werden. Einfach beim "Reservieren" der Abholzeit die Essenswünsche in das Bemerkungsfeld schreiben.

Ansonsten wird der Laden selbst von Japanern geführt.  Preislich ist er etwas teurer, allerdings ist die Qualität auch dementsprechend besser.

Sushi

Beim Nigiri-Sushi - 118 Tamago たまご erhaltet ihr ein Sushistück. Lecker und wie erwartet.

Das Maki-Sushi sind 6 Stück. Hier haben wir 124 Nattomaki 納豆巻き geholt, weil mein Freund endlich mal Natto probieren wollte. Ich persönlich mochte die mehlige (?) Konsistenz nicht und fand es zu bitter bzw. streng. Es war zwar nicht so ekelhaft, wie es aussieht, aber dennoch definitiv nicht meins.

Mein Freund hat zwar alle aufgegessen, aber zumindest überzeugt hat es ihn auch nicht und würde es wohl auch nicht mehr holen, was einfach daran liegt, dass ihm Natto ebenfalls nicht begeistert hat. Da bleibt er viel lieber bei seinen Umeboshis.

Schaut euch doch einfach die restliche Sushiauswahl einmal an.

Weitere Gerichte

Wir hatten zwei kleine Gerichte: 181 Yaki-tori 焼き鳥(ねぎま2本) & 159 Buta-Kakuni 豚角煮
Die Yakitori-Spieße (Hühnchen) waren in der typisch süßlichen Teriyakisoße. Sehr lecker! Wir haben uns selbst Reis im Reiskocher gemacht und nach dem Essen der Spieße die restliche Soße dann auf den Reis gegossen.


Ähnliches gilt für das super zarte Buta-Kakuni (Schweinefleischwürfel). Auch hier haben wir die Restsoße zu Reis gegessen. Selbiges Gericht gibt es auch in Frankfurt beim Iroha.
Als Hauptgericht habe ich mir 176 Chicken-Katsu チキンかつ geholt. Zu dem Hühnchen-Schnitzel gibt es wie in Japan "nur" Krautsalat. Lecker

Mein Freund hat sich für 190 Yaki-Udon 焼きうどん. Das vergleichsweise "unspektakulärste" Gericht, dass wir an dem Tag hatten. Immer noch gut, aber hier lohnen sich die anderen Speisen mehr.

Getränke

Zu Trinken gibt es auch hier u.a. Calpis (Artikel).

  • Link zur Website von Miyagi
  • Link zu Googlemaps
Welches ist euer Lieblingsrestaurant in Deutschland?

Samstag, 8. Februar 2020

Japanische Restaurants in Frankfurt

Guten Tag liebe Leser,

Heute mal eine Auflistung von japanischen Restaurants in Frankfurt, inklusive mehrere Fotos vom Lokal und dem Essen, damit ihr einen besseren Eindruck gewinnt.
Schaut auch gerne auf meine Liste für den Rheingau: Link

Patisserie & Restaurant Iimori

Zum Iimori gehe ich eigentlich seit Jahren jedes Mal, wenn ich in der Frankfurter Innenstadt bin. Die Inneneinrichtung erinnert mich dabei an "Alice im Wunderland". Besonders angetan haben es mir in der Patisserie hierbei die Melonpan und Currypans. (Die Artikel mit genaueren Information zu diesen findet ihr hier: Melonpan & Currypans).
Außerdem kann ich dort den Erdbeereistee empfehlen. (Link zum Thema Eistee bei Iimori) Des Weiteren gibt es verschiedenste Kuchen, bei denen vor allem für Matcha-Liebhaber etwas dabei ist. Schaut euch einfach die Karte auf der Website an.
Berichtet hatte ich zum Iimori u.a. in diesem Artikel (Link), in dem ich nochmals auf mehrere Produkte eingehe.
Oberhalb der Patisserie gibt noch ein Restaurant, in dem ihr u.a. Okonomiyaki, Edamame und verschiedene Donburis (Reisschalen) holen könnt.
Link zur Website von Iimori
Link zu Googlemaps
Biskuitrolle Erdbeere
Chiffon Cake Himbeere & Green Tea Tarte
Melonpan & Anpan
Currypan

Belegte Brötchen (Sortiment wechselnd)
Sandkuchen Sakura
Chicken Teriyaki Don
Okonomiyaki
Edamame
Innenausstattung

Restaurant Iroha

Zur Mittagszeit empfiehlt sich eine Reservierung, da dort so einige Japaner zu Mittag essen. Das Ambiente hatte mir sehr gut gefallen und an Japan erinnert. Eine freundliche, japanische Bedienung empfängt einen und es gab kostenlos grünen Tee an den Tisch. Zu den meisten Gerichten gibt es bereits eine Suppe als Vorspeise dazu. Ich empfand den Besuch zur Mittagszeit besser, als am Abend, ich weiß aber nicht mehr warum.
Empfehlen kann ich vor allem das Katsudon, japanisches Schnitzel, und den Schweinefleischwürfel (Buta Kaku Ni). Das Schnitzel selbst hat zwar eher deutsch geschmeckt, aber die Soße mit den Zwiebeln und Ei über dem Reis war grandios! Und der Schweinefleischwürfel ist einem förmlich auf der Zunge zergangen. Die Teriyakidon war ebenfalls lecker, allerdings etwas umständlich für mich, da ich kein Nori mag und dieses etwas rausfischen musste.
Link zur Website von Iroha
Link zu Googlemaps
Buta Kaku Ni
Katsudon
Teriyakidon (vorne - nicht auf der Karte)

Ramengeschäft Takumi

Auch das Takumi hatte japanische Kunden und zum Teil japanische Bedienung, war für mich immer bereits ein gutes Zeichen ist. Sowohl die Gyoza, als auch die Ramen waren wirklich lecker und haben gut gesättigt. Dazu konnte man sogar Calpis (Beschrieben in folgenden Artikel: Link) trinken!
Inzwischen waren wir ein zweites Mal dort und ich konnte nochmal bessere Fotos machen. Da meine Sorte (Mala Tori Paitan) vom letzten mal nicht mehr da war, hab ich diesmal die Buta Tama Miso Ramen genommen. Die Ramen waren wieder top. Das Eis muss für den Preis nicht unbedingt sein und war jetzt nicht überwältigend, aber wenn man Lust auf süß hat, passt es.

Die Brühen dort sind auf Hühnerbasis, d.h. auch als Nicht-Fischesser, sehr zu genießen.
Link zur Website von Takumi
Link zu Googlemaps
Gyoza(vorne) - Preis 5€ & Age Gyoza Red(hinten) - Preis 6€
Mala Tori Paitan
Buta Tama Miso Ramen (Preis 14,80€)
Kara Miso Ramen + Extra Nori (Preis 15,80€+1,80€)
Yuzu Eis (Preis 3,80€) und Goma Eis (Preis 3,50€)


Welche Restaurants könnt ihr in Südhessen empfehlen?

Mittwoch, 6. Februar 2019

Japanische Gerichte #13: Omurice

Guten Tag liebe Leser,

Das heutige Gericht lautet Omurice.

Der Namen setzt sich hierbei aus "Omlette" und "Reis" zusammen.
Die meisten kennen Omurice vermutlich im Zusammenhang mit Maid-Cafes. Dort werden Bildchen oder Botschaften von den Maids mit Ketchup auf das Omurice geschrieben.

Unsere Omurice haben wir im Sumitomo Fudosan Building gegessen. (Die obersten beiden Stockwerke über der Shoppinghalle Kyoto Marui (Google Maps) ). Der Laden gehört zur Kette Hokkyokusei.
Link zum Restaurant im Sumitomo Fudosan Building.
Kosten liegen hier bei ungefähr 800 Yen pro Omurice, je nach Variante.

Omurice - mit Schwein und Frühlingszwiebeln:


Optisch ist es auf jeden Fall ein Hingucker. Das zarte Schweinefleisch war lecker. Die nach "Julienne"-Art geschnittenen Frühlingszwiebeln waren nicht mein Ding, da ich keine rohen Zwiebeln in jeglicher Form mag. Die Füllung war hier auch etwas ausgefallener, neben Reis u.a. Lotuswurzeln. Den Rest kann ich leider nicht mehr zuordnen. Dazu habe ich mir noch Käse rein bestellt.
Mir war die Füllung etwas zu viel, dafür mochte mein Freund diese etwas ausgefallener Version lieber und wir haben am Ende einfach die Teller getauscht.

Omurice - mit Curry:

Gefüllt mit schlichtem Reis, umhüllt von Eieromlette und dazu Curry. Mein Freund fand es eher unspektakulär, dafür mochte ich seins und hab dieses dann aufgefuttert. Das nächste mal würde ich mir dann einfach noch Käse in diese Version bestellen, denn Käse macht alles besser. ;)


Habt ihr schon mal Omurice gegessen? Welche Version mögt ihr am liebsten?

Sonntag, 6. Januar 2019

Japanische Gerichte #8: Yakiniku

Guten Tag liebe Leser,

Eines der Must-Eats in Japan meiner Meinung!
Yakiniku mit All-You-Can-Eat und All-You-Can-Drink.
Yakiniku bedeutet übersetzt einfach nur gegrilltes Fleisch und darum geht es hier vor allem auch.
Es macht satt, schmeckt (meist) total gut, macht Spaß und man probiert lauter neue Sachen, weil man die Vokabeln nicht kann.

Kurz zum Ablauf:
Man kann bei den Restaurants sowohl alles einzeln bestellen, als auch All-You-Can-Eat bestellen.
Beim All-You-Can-Eat gibt es oft mehrere Zeiten zur Auswahl (60 Minuten, 90 Minuten,  und 120 Minuten sind das häufigste). Zusätzlich wählt man bei den meisten einen Kurs aus. Je "höher" der Kurs, desto mehr Fleischsorten habt ihr zur Auswahl. Den teuersten Kurs würde ich euch aber zu Anfang nicht unbedingt empfehlen, da es viel zu viel zum probieren gibt und die Zeit eh schnell rum geht. Achtet lieber auf die Zeit, den 90 Minuten können bei gutem Essen schnell rum sein.
Zusätzlich kann man ein All-You-Can-Drink bestellen, sodass man, wann immer das eigene Glas leer ist, ein neues Getränk bestellen kann. Finde ich ne sehr gute Sache, da es preislich einfach günstiger kommt.

Ansonsten achten beim Preisvergleich wie immer darauf, ob die Steuern bereits enthalten sind, oder nicht. Ich gebe hier jetzt alle Preise mit Steuern an! Senioren und Kinderrabatte gibt es zum Teil auch, auf diese werde ich hier jetzt aber nicht eingehen.

Chifaja Saiin (Kyoto - Google Maps) - Empfehlung ✔:

Geschmacklich ist für mit das Chifaja Saiin in Kyoto das beste der drei Yakinikus gewesen, die ich in Japan besucht habe. Sowohl die Qualität, als auch der Service waren hier am Besten und beim nächsten mal würde ich auf jeden Fall nochmal zu einem der Chifaja in Kyoto gehen. Daher hier meine klare Empfehlung bisher.

Preislich sind sie beim Standardkurs mit 2808 Yen für 90 Minuten + 410 Yen für Softdrinks zwar am teuersten, aber der geringe Preisunterschied ist es wert. Hierbei habt ihr bei dem Laden übrigens bereit 61 Items + Desserts zur Auswahl. Das Fleisch schmeckt super und die Dessertauswahl ist sowohl groß, als auch lecker. Allein der kleine Schokokuchen. <3
Für 3564 Yen erhaltet ihr den "excellenten" Kurs mit 77 Items für 120 Minuten, darunter auch Wagyu Rind, den wir uns dann damals gegönnt haben.
Die Karte gibt es zumindest im Chifaja Saiin auch mit englischer Sprache. (Hier mal ein Link zum Menü in Englisch)
Als Getränk kann ich hier Green Apple Calpis empfehlen, zudem ich euch später nochmal ausführlich schreiben werde!

Gyukaku Dotombori Ebisubashi (Osaka - Google Maps):

Das erste Yakiniku, dass wir besucht haben, war das Gyu-kaku in der Dotonbori in Osaka, von dem aus ihr einen direkten Blick auf den Don Quijote habt. Da es unser erstes Yakiniku war, haben wir an dem Tag nur einzelne Gerichte bestellt. Lasst euch hier auch nicht irritieren, dass bei den Menükarten trotzdem nochmal die Einzelpreise dran stehen. Theoretisch könnt ihr auch das kleineste Menü nehmen und eine Sache einzeln aus dem großen Kurs bestellen.
Überrascht hat mich zum Beispiel die Portion Knoblauchzehen, die ihr auf dem ersten Bild seht und die mein Freund dann alleine gefuttert hat. Ansonsten gab es noch leckere Süßkartoffelpommes und meine absolute Empfehlung, Pork Belly with Honey and Pepper! So verdammt lecker durch die leichte Süße und Zärte des Fleischs! Und das schwarze Wagyurind (Wagyu Karubi in Tare) war auch einfach nur zart und lecker!
Und mein Traum, Melonpan zum Grillen, das anschließend mit Eis und Sahen gefüllt wird. Mehr zu dem Thema im folgendem Artikel: Link.
Außerdem mal ein Foto der Karte, die auch hier englisch enthielt und zum Teil auch Erklärungen, wie man das Ganze isst, z.B. das man mit dem Stäbchen das Fleisch um das Kraut greift und dann isst.
(Hier das Menü.)

Preislich liegt man hier beim Standardkurs bei 1944 Yen für 90 Minuten, der 36 Items enthält. Der "große" Kurs mit über 80 Items liegt bei 2700 Yen. Dies ist zwar beides noch etwas billiger als beim Chifaja, war aber Qualitativ ein bisschen schlechter. Trotz allem ein echt fairer Preis noch. Wer also gerne noch ein paar Euros sparen will, kann es ja mal dort probieren.
Dass All-You-Can-Drink ist mit 518 Yen sogar etwas teurer als der obere Laden.

Generell reihen sich in der Straße ein Yakiniku an den Anderen.

Stamina Taro NEXT (Osaka - Google Maps):


Und nun zum dritten Yakiniku, das direkt vor der Dotonbori im zweiten Don Quijote liegt. Dieses hatte uns mit seinem "Yakiniku und Snack"-Sloagen fasziniert.
Der Preis ist mit 2.592 Yen für den 90 Minutenkurs am Abendtisch das Geld nicht wert. Allerdings gibt es noch einen Mittagstisch für 60 Minuten für 1.512 Yen und 90 Minuten für 1.728 Yen. Und die Softdrinks sind bei diesen Preisen bereits inbegriffen, was das ganze wiederum nochmal etwas günstiger macht!
Leider ist hier sowohl die Fleischqualität schlechter, als auch der Grill. Während bei den beiden anderen die Grillplatte fest drin saß, lag diese etwas lockerer, da es hier wohl Einweggrillplatten sind, sodass man das Fleisch schlechter abbekam. Auch der Grill war nicht so gut eingestellt, sodass unser Fleisch an dem Tag sowohl schneller anbrannte, als auch trockener war. Geschmacklich also keine Empfehlung.
Auch servicemäßig etwas weniger Punkte. Während bei den anderen beiden Läden das Essen zu einem an den Tisch gebracht wurde, stand man hier auf und lief zu einem Buffet, an dem man sich bedienen konnte. Auch wenn dies den Vorteil hat, das man sieht, was man sich holt und die Portionsgröße selbst bestimmen kann.
Was mir hier an dem Laden erstmal gefallen hat, sind die ganzen "Selbst-mach"-Speisen. Es gab eine Donutmachine, eine Crushed-Ice-Maschine, ein heißes Wasserbad für Udonnudeln, eine Zuckerwattenmaschine und noch 2-3 Dinge mehr. Leider sehen die Sachen danach etwas ruiniert aus, wie man auf dem Foto sieht, sind qualitativ auch nicht hochwertig und rauben einem vor allem zusätzliche Zeit!
Ein weitere Unterschied ist, während man bei den beiden oberen Läden seine Schuhe ausziehen muss (was irgendwie komisch ist) und auf Sitzkissen sitzt, hockt man hier an ganz normalen Tischen. Der japanische Flair ist hier also auch nicht gegeben.
Ich würde den Laden also höchstens nochmal zum Mittagstisch besuchen, wenn man günstig viel Essen möchte!


Habt ihr schon mal Yakiniku probiert? Könnt ihr einen Laden oder eine bestimmte Fleischsorte empfehlen?