Donnerstag, 9. Januar 2020

Süßwarenreview #65 und #66: Pocky - Cookies&Cream und Kasugai Gummy Candy - Honigmelone

Guten Tag liebe Leser,

Heute gibt es erneut eine Sorte Pockys und eine Sorte Gummibärchen.

Süßware #65: Pocky, Geschmacksrichtung: Cookies & Cream (Marke: Glico)


Qualitativ sind die Pockys wie immer gut. Der "Oreo"(=Cookies & Cream) Geschmack kommt fast nicht durch. Auch der "Crunch" kommt eher durch das Pocky selbst, als durch die zusätzlichen Keksstücke. Sie sind deshalb zwar ganz lecker, aber überzeugen mich nicht komplett.

Die Packung enthält 18 Pockys.

Aktuell finde ich die Sorten "Almond Crush" (Link zum Artikel) und "Choco Banana" (Link zum Artikel) besser.

Geschmack: 3/5
Ungewöhnlich: 2/5
Suchtfaktor: 3/5

Süßware #54: Gummy Candy, Geschmacksrichtung: Honigmelone (Marke: Kasugai)


Vom Geschmack her sind sie süß, ganz leicht säuerlich und schmecken leicht nach Honigmelone, wie erwartet. Etwas schade ist, dass der Geruch hier intensiver wirkte, als der Geschmack. Die Konsistenz ist bissfest, d.h. man kann sie durchbeißen wie Weingummis, allerdings bleiben sie nicht in den Zähnen hängen. Ich mag die Konsistenz total.

Die Packung hat ein Nettogewicht von 107g, was in meinem Fall 21 einzeln verpackte Gummidrops sind. Die einzelnen Verpackungen sind hierbei auch meine einzige Kritik, da ich das ein wenig Ressourcen-verschwendend empfinde.

Es gibt noch viele weitere Sorten. Unter anderem Kiwi (Link zum Artikel), die mir ein bissen besser gefallen hat.

Geschmack: 3,75/5 (-0,25 zur Kiwisorte)
Ungewöhnlich: 3/5
Suchtfaktor: 4/5

Preis: 2,98€ beim Onlineshop Nanuko.de (Direktlink zum Artikel)

Freitag, 20. Dezember 2019

Rezept #22: Nürnberger Elisenlebkuchen

--Update 16.01.2021: Einige Bilder ausgetauscht und zwei Bemerkungen ergänzt--

Guten Tag liebe Leser,

Als Abwechslung zu den Plätzchen heute noch ein Rezept für Lebkuchen, dass ich gerade neu  ausprobiert habe.
Sie schmecken so saftig! und beim zweiten Versuch sehen Sie nun auch optisch gut aus.

Das Original stammt diesmal wieder von Chefkoch: Link

Erstversuch. Optisch noch etwas deformiert.
Beim zweiten Mal wurden Sie nun wesentlich gleichmäßiger

Zutaten für ca. 30 bis 40 Stück

  • 6 Eier
  • 180 g brauner Zucker
  • 2 EL Honig
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Mandeln, gemahlen
  • 250 g Haselnüsse, gemahlen
  • 200 g Orangeat, im Mixer noch etwas zerkleinert
    • Ich habe den ESWE Zauberstab benutzt. Die 160 Watt-Version des Stabs hat es etwas besser hinbekommen als mein alter Zauberstab. Die Maschine wird dadurch dennoch stark belastet.
  • 200 g getrocknete Ananas, im Mixer noch etwas zerkleinert
    • Laut Originalrezept soll man Zitronat benutzen. Beim ersten Mal gab es keine mehr und ich habe nur Ananas benutzen können. Beim zweiten mal habe ich 100g Zitronat und 100g Anans benutzt, fand das Zitronat aber eher störend. Daher werde ich in Zukunft nur noch Ananas benutzen.
  • n. B. Oblaten, 70 mm oder 40 mm
    • Die meisten mache ich 70 mm, aber ein paar Lebkuchen habe ich mit 40 mm als "Probiergröße" gemacht
  • 200 g Kuvertüre oder Puderzucker
    • Je nachdem, wie ihr eure Lebkuchen garniert mögt

Arbeitszeit: ca. 45 Minuten, Gesamte Zeit: ca. 100 Minuten
Schritt 1: Zu erst werden Eier, Zucker und Honig schaumig schlagen. Das Orangeat und getrocknete Ananas (oder alternativ Zitronat) in kleine Mengen nacheinander im Mixer zerkleinern. (Max. 100g auf einmal, da die Maße den Mixer stark verklebt.) Anschließend werden die restlichen Zutaten zu einem Teig gemischt. (Benutzt hierbei eine große Schüssel, da es sehr viel Teig wird.)

Schritt 2: Die ca. 40 Oblaten bei 70 mm auf ein mit Backpapier ausgelegte Blech legen und den Teig flach auf die Oblaten verteilen. Benutzt hierzu am besten einen Esslöffel. Bei 150° Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten backen.

Schritt 3: Nach dem Erkalten entweder mit Schokolade oder einer Puderzuckerglasur überziehen.

Wie mögt Ihr eure Lebkuchen am liebsten? Ich bevorzuge sie entweder sehr saftig (so wie hier), mit Marmelade gefüllt oder mit Marzipan gefüllt (hierzu werde ich auch irgendwann mal ein Rezept hochladen).

Montag, 9. Dezember 2019

Rezept #21: Puddingplätzchen Vanille & Schoko

Guten Tag liebe Leser,

Passt zur Weihnachtszeit gibt es heute wieder ein Plätzchenrezept. Diesmal mit Vanille- oder Schokopudding, da ich sonst mein Puddingpulver nie verbrauche.

Das Original stammt diesmal von Edeka: Link
Vanille-Sorte
Schoko-Sorte

Zutaten

  • 250 g Butter (Benutzt bei der Schoko-Version)
    • Margarine ist etwas weich dafür. Ich habe es bei der Vanille-Version mit Margarine gemacht. Es funktioniert und schmeckt auch, ist aber es etwas umständlicher den Teig zu formen und das Muster kommt kaum heraus.
  • 100 g Puderzuckerfür den Teig + etwas Puderzucker zum Bestreuen
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 g Weizenmehl (Type 405)
  • 2 Päckchen Puddingpulver Vanille oder Schoko
    • Die Geschmacksrichtung könnt ihr nach belieben wählen und die Plätzchen schmecken dann in etwa so, wie auch die Puddingsorte schmeckt.

Zubereitung

Arbeitszeit: 30 Minuten, Gesamte Zeit: 100 Minuten, Nährwert: 30 g Fett, 298 kCal Kohlenhydrate

Vanille-Sorte
Schoko-Sorte
Schoko-Sorte
Vanille-Sorte
 1. Schritt: Butter, Puderzucker und Vanillezucker mit einem Handrührgeräte cremig schlagen. Mehl und Puddingpulver nach und nach unterrühren. Mit Hilfe von Frischhaltefolie zu einer Kugel formen und für mind. 1 Stunde kaltstellen, damit die Butter/ Margarine etwas aushärtet. Ich bevorzuge hier die japanische Frischhaltefolie, die wesentlich "pflegeleichter" ist. :)

 2. Schritt: Backofen auf 160 Grad Umluft (180 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Vanille-Sorte
Schoko-Sorte
 3. Schritt: Teig zu kleinen Kugeln von ca. 2 cm Durchmesser auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und mit der Unterseite der Gabel leicht platt drücken. Bei mir waren es ca. 1 1/2 Bleche. Da der Teig mit der Margarine etwas sehr weich war, hab ich mit einem Teelöffel die Teighäufchen abgetrennt, nur kurz mit der Hand gerollt und dann mit der Gabel das Muster reingerückt.
Schoko-Sorte


 4. Schritt: Für ca. 10 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen. Wenn Sie noch hell sind, sind Sie etwas lockerer und zergehen förmlich auf der Zunge. (So bevorzugt mein Freund sie. ) Wenn Sie eine leicht goldbraune Farbe annehmen, sind Sie von der Konsistenz eher wie klassische Plätzchen, auch sehr lecker, aber doch etwas anders.
Schoko-Sorte
5. Schritt: Puddingplätzchen nach Belieben noch mit Puderzucker besieben und servieren.

Welche Plätzchen mögt ihr am liebsten? Bei mir sind es vorallem die Marmeladen-Plätzchen, wie z.B. Marzipan-Kirsch-Plätzchen (Link).

Donnerstag, 28. November 2019

Rezept #20: Pancakes

Guten Tag liebe Leser,

Heute ein Pancake-Rezept, in das ich seit meinem Geburtstag dieses Jahr verliebt bin.
Das Original stammt mal wieder von Chefkoch: Link

Schaut euch auch mein Rezept für Harajuku Crepe an: Link

Zutaten

  • 3 Eier (getrennt)
  • 1/2 L Buttermilch
  • 250 g Weizenmehl
  • 1 TL Natron
  • 1 EL Zucker
  • 60 g Butter, zerlassen

Zubereitung

Arbeitszeit: 20 Minuten, Nährwert pro Portion: 73,40 g Fett, 220 kcal Kohlenhydrate
1. Schritt: Die Eigelbe in einer Schüssel schaumig schlagen. Zuerst die Buttermilch, dann Mehl, Natron und Zucker gründlich untermischen. Den Teig nicht zu lange (!) durcharbeiten (aber auch nicht zu kurz) - kleine Klümpchen lösen sich später in der Pfanne auf. Nun die zerlassene Butter hinzufügen. Die Eiweiße steif schlagen und unter den Teig heben.

2. Schritt: In einer  beschichteten Pfanne jeweils eine Suppenkelle Teig für einen Pancake geben. Optional können nun Blaubeeren (frisch oder gefroren) auf den Pancake geworfen werden. Sobald sich auf der Oberseite Blasen bilden und die Unterseite schön gebräunt ist, die Pancakes wenden und fertig backen.

Mögt ihr lieber Pancakes, Pfannkuchen oder Crepe?

Freitag, 15. November 2019

Getränkereview #19: Ramune - Honigmelone (Hata)

Guten Tag liebe Leser,

Endlich wieder eine Getränkereview zu einer weiteren Ramunesorte.
Hier die Review zur Blaubeersorte.

Getränk #19 Ramune, Geschmacksrichtung: Honigmelone (Marke: Hata)


Sie schmeckt lecker nach Melone, ist dabei eher süß und hat nur wenig Kohlensäure. Ich finde zwar Fanta Melone vom Geschmack noch besser, aber wenn man nicht die Wahl hat, oder gerne eine Ramune trinken möchte, d.h. eine Flasche in der ein "Glasstopfen" in Form einer Kugel,die mit dem Plastiknupsi aus dem Deckel reingedrückt wird und in der Flasche zurück bleibt.
Die Sorte ist  deutlich besser als die Blaubeersorte, die ich früher getestet habe. Die klassische Sorte schmeckt übrigens etwas nach Zitronenlimonaden wie wir sie kennen, nur weniger süß und intensiv.

P.s. Vorsicht beim Öffnen von Ramune. Einmal Stunden zuvor geschüttelt und das Zeug spritzt in alle Richtungen, sobald die Kugel eingedrückt wurde!

Geschmack: 3,5/5
Ungewöhnlich: 4/5 (Flaschenform & Geschmacksrichtung)
Suchtfaktor: 4/5
Preis: 2€ beim Yuan-Fa in Frankfurt (Google Maps)

(Direktlink zum Produkt bei Sugafari
Und anderen Geschmackssorten, die ich noch probieren möchte: Erdbeere, Ananas )